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Abfallvermeidung und Ostern - Die Verbindung zum Internationalen Tag der Abfallvermeidung

Auf dem Bild sind Abfälle zu erkennen.
Am 30. März widmen wir uns weltweit dem Internationalen Tag der Abfallvermeidung, der die Notwendigkeit einer verbesserten Abfallbewirtschaftung und die Förderung nachhaltigen Konsumverhalten hervorhebt.

Jedes Jahr entstehen weltweit zwischen 2,1 und 2,3 Milliarden Tonnen Siedlungsabfälle, während ungefähr 2,7 Milliarden Menschen keinen Zugang zur ordnungsgemäßen Abfallentsorgung haben, insbesondere in ländlichen Gebieten, wo etwa 2 Milliarden von ihnen leben. Die Auswirkungen dieser Abfallverschmutzung sind weitreichend und bedrohen sowohl das individuelle Wohlergehen als auch den globalen wirtschaftlichen Fortschritt. Zusätzlich trägt dieser Abfall zur Beschleunigung dreifacher planetarischer Krisen bei: Klimawandel, Verlust der Natur und der biologischen Vielfalt sowie Umweltverschmutzung.

In Österreich sehen wir bisher vielleicht nur aus Medienberichten die Probleme wie Abfallberge, verschmutzte Meere und Kinder, die in Müll nach Ressourcen suchen. Doch der Internationale Tag der Abfallvermeidung bietet auch für uns die Gelegenheit, unser Bewusstsein zu schärfen und aktiv zu werden.

Wir regen daher immer und wo möglich zur Vermeidung von Abfällen an. Das geht im Alltag als auch an Feiertagen wie Ostern. Auf der Plattform wir leben nachhaltig sind derzeit einige Tipps rund um ein nachhaltiges Osterfest zu finden. Speziell an Festtagen wird meistens reichlich eingekauft und aufgekocht. Nicht selten bleiben Reste und Lebensmittel dabei übrig. In unserem Restl-Rezepte-Buch findet man einige Inspirationen für übrig gebliebene Speisen oder Lebensmittel und online haben wir ebenfalls ein paar Rezepte gesammelt.

Lebensmittelverschwendung begegnet uns aber auch weit über die Osterfeiertage hinaus und stellt bei uns in der Prävention ein Kernthema dar. Weltweit landen jedes Jahr enorme Mengen an Lebensmitteln im Abfall, während Millionen von Menschen gleichzeitig Hunger leiden. Allein in Österreich sind die Zahlen alarmierend: Etwa 760.000 Tonnen Lebensmittelabfälle werden jährlich landesweit verzeichnet, wobei in Niederösterreich täglich rund 166 Tonnen davon in Restmüll und Biotonnen entsorgt werden. Diese Mengen haben nicht nur finanzielle Auswirkungen auf Haushalte, sondern belasten auch die Umwelt erheblich.

Die Verantwortung zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung liegt bei jedem selbst. Durch bewusstes Einkaufen, richtiges Lagern und die Nutzung von Resten können beträchtliche Mengen an Lebensmitteln gerettet werden. Es ist wichtig, auf eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen zu achten, insbesondere während der festlichen Osterzeit.

Altspeiseöl wird zu nachhaltigem Biodiesel - Bilanz 2023

Der Gemeindeverband für Umweltschutz und Abgabeneinhebung im Bezirk St.Pölten hat im Jahr 2023, dank Ihrer Hilfe, 47.418kg Altspeiseöl an die Firma Münzer Bioindustrie GmbH übergeben.

Aus diesem Altspeiseöl wurde nachhaltiger Biodiesel produziert, wodurch 145.270 kg CO2 eingespart werden konnten - wie diese Urkunde bestätigt.

Durch dieses Vorgehen wird der Verbrauch von fossilem Diesel eingespart und die Umwelt geschont. Laut der Firma Münzer wird 1kg Altspeisefett zu 1kg Biodiesel, was wiederum 3kg CO2 einspart.

So können Sie mithelfen:
Unser NÖLI ist ein gelbes 3-Liter-Sammelgefäß, welches Sie sich kostenlos bei unseren Altstoffsammel-/Wertstoffzentren abholen können. In dieses Gefäß gehören alle Speiseöle und -fette, welche im Haushalt oder der Gastronomie (26l Kübel) anfallen.

Nachdem Sie den Kübel gefüllt haben können Sie diesen bei unseren Sammelzentren abgeben und erhalten einen neuen. Jeder Kübel zählt und hilft unserer Umwelt.

Schöne Natur, saubere Straßen: Niederösterreichs Antwort auf die Littering-Herausforderung

Auf dem Bild sind zwei junge Buben in Warnweste mit blauen Jacken gekleidet abgebildet. Beide haben einen orangen Sack mit Abfällen über die Schulter geworfen und blicken in die Kamera.
Littering, der sorglose Umgang mit Abfall, betrifft uns alle. Tagtäglich begegnen wir achtlos weggeworfenen Verpackungen, Zigarettenstummeln und anderen Abfällen, die unsere Umwelt verschmutzen. Diese Form der Umweltverschmutzung hat nicht nur ästhetische Auswirkungen, sondern bedroht auch die Natur, Tiere und letztendlich unsere eigene Lebensqualität.

Durch herumliegenden Abfall gelangen Schadstoffe von beispielweise Plastikflaschen bzw. Zigarettenstummel in Flüsse, Seen und Ozeane. Die Resultate sind neben Verschmutzungen, auch potenzielle Kontaminationen des Bodens und Grundwassers mit Giftstoffen bzw. Schwermetallen. Auch die Tierwelt im Gewässer leidet enorm unter den Verunreinigungen. Tiere am Land sind genauso betroffen, denn diese nehmen den Abfall unabsichtlich über die Nahrung auf oder verfangen sich darin, was zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führt. Litteringabfälle auf landwirtschaftlichen Nutzflächen führen zu einem weiteren Problem. Abfälle, die bei der maschinellen Bearbeitung zerkleinert werden, landen als Kleinstrückstände im Futter unserer Nutztiere und über die Nahrungskette schlussendlich auch auf unserem Tisch. Neben dem Weg über Nutztiere gibt es bedauerlicherweise weitere Auswirkungen von Littering auf uns Menschen, denn der Abfall lockt gerne Ungeziefer wie Ratten und Kakerlaken an, was dazu führen kann, dass Krankheitserreger übertragen werden.

Was wir gemeinsam gegen Littering tun können
Eine große Herausforderung beim Littering ist das Bewusstsein der Menschen zu ändern und sie dazu zu bringen, ihre Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen. In diesem Zusammenhang haben wir unterschiedliche Initiativen ins Leben gerufen die bekannteste davon ist der NÖ Frühjahrsputz. Dabei rufen wir zum kollektiven Säubern der Umwelt auf. Diese Aktion erfreut sich auch nach vielen Jahren des Bestehens großer Beliebtheit. Mit der Hilfe von unzähligen Ehrenamtlichen verbessern wir nicht nur das Landschaftsbild unserer Gemeinden, sondern leisten auch einen sichtbaren Beitrag zum Naturschutz. Mehr Infos zum Frühjahrsputz bzw. zur Anmeldung finden Sie HIER.

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Littering nimmt auch in unsere Pädagogik - und Bewusstseinsarbeit einen großen Platz ein. Unter der Bezeichnung "Sei ein Held - lass nichts liegen" bringen wir mit Bilderbüchern, Rätselheften und Animationsvideo die Littering-Problematik den Jüngsten unter uns näher. Mehr Infos zu unseren Bildungsangeboten gibt’s HIER. (Link einfügen) https://abfall-einfachweg.at/

Ein leider noch immer gängiger Kavaliersdelikt ist das achtlose Wegwerfen von Zigarettenstummel. Diese vermeidlich kleinen Abfälle sind ein großes Problem, denn sie sind wegen ihrer Größe schwer zu erkennen und zu entsorgen. Außerdem bestehen die Stummel primär aus dem Filter der Zigaretten, welcher verschiedene giftige Chemikalien enthält, die wiederum durch das Liegen in der Natur in Gewässer und Pflanzen gelangen können. Wenn man bedenkt, dass diese Abfälle mindestens 10 Jahre benötigen, um sich zu zersetzen, wäre es umso mehr von Bedeutung diese nicht nach dem Rauchen einfach auf Straßen oder in der Natur zu entsorgen.

Unsere Lösung dafür?- der TAschenbecher - die praktische Alternative für unterwegs. Der PET-Rohling (=Preform von Getränkeflaschen) ermöglicht das einfache Entsorgen von Zigarettenstummel. Die gesammelten Zigaretten kühlen aufgrund des Sauerstoffsentzugs innerhalb des TAschenbechers ab und man kann diese problemlos bei der nächsten Möglichkeit durch Entleeren des Taschenbechers in den Restmüll entsorgen. Mehr zum TAschenbecher und Abgabestellen.

Außerdem: Damit der Weg zum nächsten Mistkübel nicht zu lang ist, kümmern sich unsere Verbände darum, dass ausreichend Abfallbehälter vorhanden und diese regelmäßig entleert werden.

Ein Blick in die Zukunft: Wenn Anti-Littering-Arbeit überflüssig wird
Unabhängig von der Beliebtheit dieser Angebote, hoffen wir, dass eines Tages derartige Aktionen nicht mehr benötigt werden, weil Litteringsprobleme der Vergangenheit angehören. Als einen wichtigen Beitrag dazu und als kleinen Hoffnungsschimmer sehen wir dabei die mit 2025 inkrafttretende Pfandpflicht. Damit wird ein monetärer Anreiz gesetzt, dass insbesondere Getränkeverpackungen aus PET oder Aluminium nicht mehr in der Natur landen, sondern zum nächsten Pfandautomaten gebracht werden und damit zurück in den Kreislauf gehen.

Jede und jeder hat es selbst in der Hand
Jede Person kann einen Beitrag leisten, indem sie ihren Abfall in dafür vorgesehenen Abfalleimer wirft und an Aufräumaktionen in seiner Umgebung teilnimmt. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir die Problematik des Litterings effektiv bekämpfen und eine saubere und lebenswerte Umwelt erhalten.

Gut zu wissen: Zersetzungszeiten von Abfällen
Die Zersetzungsdauer von Abfällen ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie Materialzusammensetzung, Größe des Abfalls und Umgebungsbedingungen.

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Die NÖ Umweltverbände setzen landesweit auf Technologien wie Recycling und Kompostierung. Dadurch wird die Zersetzungsdauer einiger Abfälle erheblich verringert und die darin enthaltenen Wertstoffe können rasch wieder verwendet werden. Mit der richtigen Abfallentsorgung und -trennung helfen Sie täglich mit, dass diese Wertstoffe sinnvoll wiederverwertet werden können, anstatt Schaden anzurichten.

Jede und jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Umwelt sauberer und lebenswerter zu gestalten. Es liegt an uns, Verantwortung zu übernehmen und aktiv gegen Littering vorzugehen.


Weiterführende Links:

NÖ Frühjahsputz
Pädagogik - und Bewusstseinsbildungs-Angebote
TAschenbecher


Gebührenübernahme durch den GVU betreffend Stadtgemeinde Wilhelmsburg

Der Gemeindeverband für Umweltschutz und Abgabeneinhebung im Bezirk St. Pölten (GVU) erbringt für 38 Gemeinden unterschiedliche Dienstleistungen. So organisiert er, wie lhnen schon seit Jahren bekannt ist, für die Stadtgemeinde Wilhelmsburg die Angelegenheiten der kommunalen Abfallwirtschaft und schreibt die Müllgebühren vor.

Nach Beschluss durch den Gemeinderat wird der GVU ab Jänner 2024 für die Stadtgemeinde Wilhelmsburg auch die Grundsteuer einheben und die Wasser- und Kanalgebühren vorschreiben. Auch die Kommunalsteuer wird für die Betriebe nun von uns eingehoben. Somit sind ab 1. Jänner 2024 alle Einzahlungen und Anfragen bezüglich Hausbesitzabgaben und der Kommunalsteuer nur mehr über den Gemeindeverband abzuwickeln.

Aus rechtlichen Gründen können die Abbuchungsauftrage der Stadtgemeinde Wilhelmsburg nicht übernommen werden.


Bestehende Einziehungsauftrage beim GVU wurden nur auf namensgleiche Eigentümer der Liegenschaft erweitert.

Falls Sie einen Einziehungsauftrag und/oder eine Zustellvollmacht auf den Mieter/Nutzungs-berechtigten von uns in Anspruch nehmen möchten, füllen Sie das Formular auf der Rückseite aus und senden uns dieses zu. Hiermit können Sie ihre falligen Gebühren rechtzeitig begleichen und ersparen sich Zeit und Kosten.

Die Wasserendabrechnung wird in Zukunft mit Falligkeit 15.05. vorgeschrieben.

Infoschreiben herunterladen

Batterien und Akkus: Richtiger Umgang und Entsorgung

Auf dem Bild sind Batterien in unterschiedlichen Farben dargestellt
Batterien und Akkus sind in unserer modernen Welt zu unverzichtbaren Energielieferanten geworden und versorgen eine Vielzahl elektronischer Geräte, darunter Smartphones, Laptops und Uhren. Doch wenn ihre Speicherkapazität erschöpft ist oder die Geräte nicht mehr genutzt werden, landen diese oft unbeachtet in Schubladen.

Dabei ist es wichtig zu beachten, dass Batterien und Akkus verschiedene Chemikalien wie Quecksilber, Blei, Cadmium und Nickel enthalten, die potenziell schädlich für die Umwelt und die menschliche Gesundheit sein können.

Um einen verantwortungsvollen Umgang mit Batterien sicherzustellen, ist es entscheidend, sie korrekt zu entsorgen. Eine kostenlose und umweltfreundliche Option ist die Abgabe in Altstoffsammelzentrum (ASZ) oder Wertstoffzentren (WSZ) denn dort werden Batterien und Akkus fachgerecht entsorgt. Darüber hinaus bieten gekennzeichnete Sammelboxen im Handel eine einfache Möglichkeit, Batterien abzugeben.

Achtung: Brandgefahr bei falscher Entsorgung in den Restmüll

Wichtig ist, Batterien und Akkus niemals im Restmüll zu entsorgen, da dies eine erhebliche Brandgefahr in Entsorgungsfahrzeugen und bei Abladestationen darstellen kann.
Die ordnungsgemäße Entsorgung trägt nicht nur zum Schutz der Umwelt und menschlichen Gesundheit bei, sondern ermöglicht auch das Recycling und die erneute Verwendung wertvoller Rohstoffe aus den Batterien.

Ein bewusster Umgang mit Batterien ist somit nicht nur im Hinblick auf Umweltverträglichkeit und Gesundheit, sondern auch im Sinne einer nachhaltigen Ressourcennutzung von großer Bedeutung.

Am 18.02.2024 steht der Tag der Batterie im Fokus, um das Bewusstsein für die umweltfreundliche Nutzung und Entsorgung von Batterien zu stärken.

Diese Leistungen sind in Ihrer Müllgebühr enthalten!

Abfallwirtschaftsgebühr plus Abfallwirtschaftsabgabe
(=MÜLLGEBÜHR)
nach dem Niederösterreichischen Abfallwirtschaftsgesetz 1992
Für die Erfassung und die Behandlung von Abfall und für die Bereitstellung von Abfallentsorgungseinrichtungen wird vom GVU St. Pölten (gemäß § 24 ff NÖ Abfallwirtschaftsgesetz) eine sogenannte MÜLLGEBÜHR verrechnet.
Im Rahmen der Verrechnung der Mülltonnen und Müllcontainer sind viele andere Leistungen, die im Bereich der Abfallentsorgung für die Bürger und Bürgerinnen erbracht werden, ebenfalls enthalten.

Der GVU St. Pölten stellt hierfür folgende Leistungen zur Verfügung:

Ab Haus:
  • 13 x Restmüllabholung (Anfahrt auch bei Tonnen mit 7 Entleerungen notwendig, Bereitstellung der Restmüllsäcke bei jeder Restmüllabholung möglich)
  • mind. 8 x Altpapierentleerungen
  • Biomüllabholung
  • 13 x Verpackungsmaterial Kunststoff- und Metallverpackungen (Gelber Sack) Ausnahme: Verwertungskosten sind beim Kauf der Ware bereits inkludiert

    Sammlung und Entsorgung über Altstoffsammelzentren/Wertstoffzentren:
  • Entsorgung des Grünschnitts und des Baum- und Strauchschnitts
  • Altholzentsorgung
  • Alteisenentsorgung
  • Sperrmüllentsorgung
  • Problemstoffentsorgung (mobil bei ASZ)
  • Elektro-Altgeräte Sammlung
  • Altspeisefett im NÖLI
  • Batteriensammlung, Lithiumbatteriensammlung - eigene Sammelinfrastruktur notwendig, deswegen nicht in jeder Gemeinde durchführbar

    WICHTIG - Gewerbe dürfen keinen Abfall über die ASZ und WSZ entsorgen! (ausgenommen Kartonagen)


    Angebote:
  • Frühjahrsputz in den Gemeinden: Bereitstellung von Restmüllsäcken, Handschuhe, Greifzangen und Warnwesten in Kinder- und Erwachsenengrößen
  • TAschenbecher- Tschick hinein, Umwelt rein!
  • SMS- Service- Erinnerungsnachricht der Abfuhrtermine am jeweiligen Tag davor
  • Mieten eines umweltfreundlichen Geschirrmobils
  • Sauberhafte Feste- verschiedene Utensilien, wie z.B. Servietten, Tortenboxen, Serviertabletts, Schürzen und vieles mehr
  • Skarabäus- App und Karte, ab 1.1.2024 ist die Zutrittskarte für alle WSZ kostenlos

    Umweltbildung für Schulen:
  • Schulstunden mit den GVU-Abfallberatern für Volksschulen
  • Infokoffer für das spielerische Lernen der Abfalltrennung
  • AnTONNIa Schultheater oder AnTONNIa digital

    Sonstiges:
  • Sammelinseln für Verpackungsglas und Alttextilien
  • telefonische Abfallberatung
  • Organisation, Verrechnung, Reklamationsbearbeitung und Verwaltung der Müllentsorgung

    Standorte der Wertstoffzentren - für alle Bewohner und Bewohnerinnen nutzbar:
  • WSZ Traisental, Industriezone Burgerfeld 17, 3150 Wilhelmsburg
  • WSZ Fladnitztal, Schmidtenbergstraße 32, 3123 Obritzberg-Rust
  • WSZ Große Tulln, Seefeldstraße 4, 3040 Neulengbach

    Seit der letzten Anpassung der Gebühren hat sich sowohl der Verbraucherpreis Index, der Transportkosten Index und auch der Baupreis Index um mehr als 20 Prozent erhöht. Wir sehen daher keine andere Möglichkeit, als die Anpassung an unsere Kunden weiterzugeben. Daher erhalten Sie einen neuen Abgabenbescheid, gültig ab 01.01.2024.

    Gerne können Sie auch auf unserer Homepage GVU St. Pölten Aktuelles (umweltverbaende.at) oder auf unserer Instagramseite gvu_st.poelten vorbeischauen!

    Hier nochmals alle Leistungen in einem Infoblatt zusammengefasst - und zum Ausdrucken!

  • Wertstoffzentren beim GVU St. Pölten

    Wertstoffzentren beim GVU St. Pölten

    Der Gemeindeverband für Umweltschutz und Abgabeneinhebung im Bezirk St. Pölten (GVU St. Pölten) bietet mit seinen Wertstoffzentren (WSZ) die Möglichkeit verschiedenste Abfallarten zu entsorgen.
    Mit der kostenlosen Skarabäus-App und Karte erhält man einen elektronischen Zugang. Diesen erhalten nur Bürgerinnen und Bürger, die im Verbandsgebiet gemeldet sind, um täglich (werktags) von 07:00 Uhr bis19:00 Uhr die WSZ besuchen zu können.

    Folgende Fraktionen können auf den Wertstoffzentren entsorgt werden:
    • Altholz (Altholz- Recycling, Altholz- Verbrennung)
    • Altmetalle
    • Verpackungsglas und Altkleider
    • Flachglas
    • Sperrmüll
    • Hartkunststoff
    • Elektroaltgeräte
    • Altspeisefett im NÖLI
    • Batteriensammlung, Lithiumbatteriensammlung
    • Karton
    • Styropor (EPS)
    • Tierkörperbeseitigung
    • Problemstoffe, Künstliche Mineralfasern und XPS- Platten in separaten Sammelsäcken, Altreifen ohne Felgen (nur zu Übernahmezeiten mit Personal)

    WICHTIG: Die WSZ sind nur für Haushaltsabfälle errichtet!

    Standorte der Wertstoffzentren:
    WSZ Traisental, Industriezone Burgerfeld 17, 3150 Wilhelmsburg
    WSZ Fladnitztal, Schmidtenbergstraße 32, 3123 Obritzberg- Rust
    WSZ Große Tulln, Seefeldstraße 4, 3040 Neulengbach

    Für die Übernahmezeiten mit Personal und mehr Information besuchen sie uns auf unserer Homepage https://stpoeltenland.umweltverbaende.at oder auf Instagram unter gvu_st.poelten!

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    Hier als Infoblatt zum Ausdrucken

    Biotonne im Winter - Tipps, damit eine restlose Entleerung möglich ist

    In den Wintermonaten kommt es leider häufiger zu Problemen bei der Biomüll-Abfuhr. Die Bioabfälle sind festgefroren.
    Trotz der Bemühungen - mehrmaliges Betätigen der Schüttfunktion - gelingt es leider nicht immer alles aus der Tonne zu bekommen.


    Diese nützlichen Tipps und Tricks können dabei helfen, dass Ihre Tonne restlos entleert werden kann:


    & weiter

    Reuse & Repair: Nachhaltige Alternativen für die Zukunft

    Auf dem Bild sind drei Männer die in die Kamera blicken abgebildet. Zwei Männer haben einen Hut auf und stehen bei einem Holzwerkzeug. Der dritte Mann hält ein rotes Fahrrad in der Hand. Rechts auf der Seite ist ein Schild mit
    Die Kaffeemaschine im Repair Cafe selbst reparieren, die Schneefräse von Nachbarn ausborgen und das Fahrrad im Re-Use-Shop ums Eck kaufen: Es ist ein klarer Trend zum Wiederverwenden, Teilen und Tauschen zu beobachten. Durch diese nachhaltigen Alternativen wird weniger Abfall produziert, Ressourcen eingespart und die Umwelt geschont. Auch die Niederösterreicher:innen setzen auf eine nachhaltige Zukunft - die zahlreichen Angebote werden dankend angenommen.


    Reparaturbonus: Für Umwelt und Geldbeutel
    Es ist wohl jeder und jedem von uns schon einmal passiert: Ein geliebtes Elektrogerät gibt den Geist auf. In solchen Momenten neigen viele Menschen dazu, sich von den defekten Geräten zu verabschieden und neue anzuschaffen. Doch das ist nicht notwendig, denn die Geräte verdienen eine zweite Chance. In dieser Hinsicht bietet der Reparaturbonus des österreichischen Klimaschutzministeriums mit einer Förderung bis zu 200 Euro eine willkommene Unterstützung. Durch die Reparatur von Haushalts-, Freizeit- und Gartengeräten können nicht nur 50 % der Kosten gespart werden, sondern ein wertvoller Beitrag zum Klima- und Umweltschutz geleistet werden.


    Repair Cafés: Eine Lektion im Reparieren
    In verschiedenen Bezirken und Gemeinden haben bereits Repair Cafés ihren Platz gefunden und erfreuen sich großer Beliebtheit bei der Bevölkerung. Diese Repair Cafés bieten nicht nur die Gelegenheit das Reparieren von Gegenständen zu erlernen, sondern sie dienen auch als Plattform, auf der Fachexpert:innen vor Ort ihr Wissen und Know-how in Sachen Reparatur teilen. Dies trägt maßgeblich dazu bei soziale Interaktion und den Austausch von Wissen zu fördern, während gleichzeitig ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Wegwerfkultur unternommen wird.

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    "So Gut wie Neu" Plattform: Regionaler Austausch mit Mehrwert
    Schon seit längerem steht die online Plattform "So Gut wie Neu" als regionaler Marktplatz zur Verfügung. Hier können gebrauchsfähige Gegenstände verkauft, getauscht oder verschenkt werden. Im Gegensatz zu anderen Plattformen hebt sich "So Gut wie Neu" durch einen klaren regionalen Bezug hervor. Dieser Ansatz ermöglicht es den Nutzer:innen, sicherzustellen, dass die Gegenstände aus der Region stammen. Es geht dabei nicht nur um den Handel, sondern auch um einen Beitrag zur Abfallvermeidung und zur Schonung der Umwelt. Aufgrund der wachsenden Nachfrage wird das Angebot auf dieser Plattform 2024 weiter ausgebaut.


    ReUse: "So Gut wie Neu BOX"
    Ein gutes Beispiel für innovative Projekte in Niederösterreich ist das Pilotprojekt "So Gut wie Neu BOX". Eine Kooperation zwischen dem Land Niederösterreich, den NÖ Umweltverbänden und den soogut-Sozialmärkten. Diese ermöglicht den Niederösterreicher:innen gut erhaltene Alltagsgegenstände wie Kinderspielzeug, Fahrräder, Sportgeräte und kleinere Möbel, in gekennzeichneten Bereichen an ausgewählten Sammelzentren abzugeben. Diese Gegenstände werden dann auf Funktionsfähigkeit überprüft und aufbereitet, um sie preisgünstig in den soogut-Sozialmärkten in Niederösterreich wieder zum Verkauf anzubieten. Das Projekt zielt darauf ab, Ressourcen zu schonen und die Wiederverwendung von Gegenständen zu fördern. In der Pilotphase beteiligten sich verschiedene Regionen in Niederösterreich an der Aktion, mit Plänen zur Ausweitung auf weitere Teile des Bundeslandes. Dieses Projekt ist ein gelungenes Beispiel für Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit.


    Fazit: Nachhaltiger Konsum als Ziel
    Die NÖ Umweltverbände setzen sich entschieden für umweltfreundlichen Konsum ein. Durch die Unterstützung von Initiativen wie den Reparaturbonus, "So Gut wie Neu" Boxen, die gleichnamige Plattform und Repair Cafés wird ein wertvoller Beitrag zur Abfallvermeidung und zur Förderung eines nachhaltigen Lebensstils geleistet. In Zukunft wird verstärkt in ReUse & Repair Angebote investiert und damit die Bemühungen um einen nachhaltigen Konsum weiter vorantreiben.

    Weiterführende Informationen und Links:
    Zur Förderaktion Reparaturbonus


    Die Europäische Abfallvermeidungswoche: Nachhaltiges Handeln im Fokus

    Auf dem Bild ist ein Text in Weiß auf blauen Hintergrund zu erkennen. Folgender Text ist zu lesen:
    Die Europäische Abfallvermeidungswoche (EWAV) ist eine von der Europäischen Kommission initiierte Aktion, die darauf abzielt, das Bewusstsein für Abfallvermeidung, Abfallreduzierung und Littering zu stärken. Vom 18. bis 26. November 2023 steht die diesjährige EWAV im Zeichen des wichtigen Themas "Verpackungen".

    Zielsetzung der Europäischen Abfallvermeidungswoche
    Die EWAV ist ein Projekt, das darauf abzielt, das Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen unserer Welt zu schärfen. In einer speziellen Woche im November stehen vielfältige Aktionen im Mittelpunkt, die das Thema des nachhaltigen Abfallmanagements in den Fokus rücken. Die Initiative strebt danach, eine breite Palette von Akteurinnen und Akteuren zu vereinen - von öffentlichen Behörden über die Privatwirtschaft bis hin zu Bürgergruppen. Im Jahr 2022 fand die EWAV bereits zum 13. Mal statt und mehr als 16.000 Maßnahmen und Aktionen wurden in 30 teilnehmenden Ländern durchgeführt.

    Die Bedeutung der "drei großen Rs"
    Die Aktionen während der EWAV konzentrieren sich auf die "drei großen Rs": Reduce, Reuse, Recycle - also Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling von Materialien. Diese Prinzipien repräsentieren Teile der Abfallhierarchie.
    Mehr Infos über die 3Rs

    Übereinstimmung der Ziele in der NÖ Abfallwirtschaft
    Die Umweltverbände in Niederösterreich haben bereits verschiedene Initiativen und Projekte in diesen Sektoren gestartet. Dazu gehören Aktionen wie der Frühjahrsputz, die Sauberhaften Feste und die Einführung des TAschenbecher. Im Bildungsbereich wurden Programme wie die Schulstunde AnTONNia und Escape the Waste umgesetzt. Trotz dieser Bemühungen erkennen wir das enorme Potenzial und möchten in Zukunft noch weitere Angebote entwickeln.

    Mitmachen bei der EWAV
    Die Europäische Abfallvermeidungswoche ruft dazu auf, aktiv teilzunehmen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung für Behörden, Vereine, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und individuelle Bürgerinnen und Bürger. Sensibilisierungsaktionen zur Abfallvermeidung, Wiederverwendung bis hin zum Recycling können, während der EWAV durchgeführt werden. Diese Aktionen werden durch das Engagement von tausenden Freiwilligen in den Gemeinden zu einem bedeutenden Beitrag für nachhaltigen Konsum und Kreislaufwirtschaft.

    Insgesamt bietet die Europäische Abfallvermeidungswoche eine hervorragende Gelegenheit, gemeinsam an einer nachhaltigeren Zukunft zu arbeiten und das Bewusstsein für die Wichtigkeit eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Abfall zu schärfen.


    Weiterführende Informationen und Links:

    Mehr Informationen zur Europäische Abfallvermeidungswoche

    Entsorgungsratgeber TrennABC

    Marktplatz für Gebrauchsartikel in NÖ

    Sauberhafte FESTE

    Mehrwegwindel

    Zuständigen Verband finden

    NEU! Sammelsäcke für Isoliermaterial - KMF und XPS

    Die Sammelsäcke für Isoliermaterial - Künstliche Mineralfaser (KMF) und Extrudiertes Polystyrol (XPS) - sind bei der Gemeinde erhältlich. Kosten pro Sammelsack: € 20,-

    Abzugeben sind die Säcke am WSZ zu den Öffnungszeiten (direkte Übergabe an die Mitarbeiter).
    Keine Haushaltsabfälle oder Baustellenabfälle in die Säcke füllen!

    Infoblatt

    E-Zigaretten - bitte richtig entsorgen!

    Einweg E-Zigaretten locken viele Menschen mit ihren bunten Farben und verschiedenen Geschmacksrichtungen, zudem sind sie vergleichsweise günstig gegenüber Zigaretten.
    Aber auch E-Zigaretten können der Gesundheit schaden und belasten zudem noch massiv die Umwelt - bei der Herstellung und Entsorgung.
    Bei der Herstellung der E-Zigaretten werden wertvolle Rohstoffe (wie z.B. Lithium-Kobaltoxid) gebraucht, die woanders besser eingesetzt werden können.

    E-Zigaretten gibt es als Ein- oder Mehrweg. Bei der Mehrweg-Variante kann der Akku wieder aufgeladen werden und Kartusche oder Verdampfer können ebenfalls wieder befüllt werden. Weniger umweltfreundlich ist die Einweg-Variante.

    Richtige Entsorgung der E-Zigaretten:
    E-Zigaretten gehören keinesfalls in den Restmüll! Es gehen nicht nur wertvolle Rohstoffe verloren, sondern es besteht akute Brandgefahr durch mögliche Hitzeentwicklung beim Entleeren der Tonne bzw. Verpressen des Abfalls im LKW.
    Außerdem können durch "Littering" giftige Stoffe in die Umwelt gelangen.

    Einweg-E-Zigaretten enthalten Lithium-Ionen-Batterien, die meist nicht entnommen werden können. Daher müssen sie getrennt gesammelt und brandgeschützt gelagert werden.
    Sie können in jeder Trafik zurückgegeben werden oder müssen als Elektro-Kleingeräte ins ASZ oder WSZ gebracht werden.

    GVU - jetzt auch auf Instagram

    Der GVU ist nun auch auf Instagram:
    Hier findet ihr die neuesten Beiträge rund um eine funktionierende Kreislaufwirtschaft, richtige Abfallsammlung bzw. -trennung, Recycling u.v.m.

    Elektroaltgeräte und Batterien/Akkus - gehören nicht in den Restmüll!

    Elektrogeräte (EAG) enthalten Schadstoffe einerseits und wertvolle, wiederverwertbare Inhaltsstoffe andererseits - ihnen fällt daher bei der Entsorgung besondere Beachtung zu.

    Diese werden kostenlos im Altstoffsammelzentrum (ASZ) in der Gemeinde bzw. in den regionalen Wertstoffzentren (WSZ) übernommen.


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    Artikel zum Ausdrucken.

    Natürlich gehören auch Batterien & Akkus getrennt gesammelt und richtig entsorgt:


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    Artikel zum Ausdrucken

    Bildungsangebote für Volksschulen

    Auch dieses Jahr finanziert der GVU die beliebten "Dora"-Trinkflaschen für die ersten Klassen Volksschulen und motiviert damit die Schüler:innen zur Vermeidung von Verpackungsabfällen.
    Durch den Einsatz dieser Mehrweg-Trinkflaschen können pro Schüler:in und Jahr ca. 180 PET-Wegwerfflaschen eingespart werden.

    Heuer bekommen die Volksschüler nicht nur brandneue Edelstahl-Trinkflaschen ausgeteilt, sondern auch Sticker der Familie TONNI und das dazugehörige Malbuch.

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    Dieses Jahr werden außerdem nicht nur die ersten Klassen, sondern auch die zweiten Klassen mit einem Geschenk überrascht. Die zweiten Klassen bekommen ein Büchleinmit dem Titel "Die lange Reise des Roggenkorns Roger".
    In diesem geht es darum, die lange Reise des Roggenkorns Roger bis zum fertigen Brotlaib, mit kindgerechten Illustrationen, aufzuzeigen.
    Damit soll schon den Kleinsten bewusst gemacht werden, wieviel Fleiß und Arbeit in Lebensmitteln "steckt" und sie daher viel zu schade sind, um weggeworfen zu werden!

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    Weiters gibt es dieses Jahr wieder das Umwelttheater AnTONNIa.
    Restmülltonne AnTONNIa gewinnt bereits seit 2012 im Flug die Herzen der niederösterreichischen Schüler*innen. Ihrer quirlige Art kann man aber auch kaum wiederstehen. Spielerisch bringt sie den Kindern die Themen Müllvermeidung und richtige Abfalltrennung näher.
    Weitere Infos & Buchung

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    AnTONNIa & Freunde gibt es aber auch als digitale Umweltchallenge für echte Held:innen:
    EIN ABENTEUER FÜR DIE GANZE KLASSE
    Restmüllliebhaberin und MISAK-Absolventin AnTONNIa ist gemeinsam mit ihren Freunden zu Besuch an ihrer alten Schule, der Mistakademie. Die Vorbereitung lief nicht wie geplant und so ist das Wissen rund um die richtige Abfalltrennung nicht mehr ganz so frisch, wie es sein sollte. Helfen können jetzt nur noch die klugen Köpfe der Schülerspezialeinheit Müll-Müll-7 am anderen Ende der Leitung. Es gilt per Messenger Rätsel zu lösen, mit Wissen zu punkten und die Nerven zu behalten - denn der Bösewicht lässt nicht lange auf sich warten!
    Weitere Infos & Buchung

    Altpapier - bitte richtig entsorgen

    Altpapier kann 5 - 7 Mal recycelt werden, es ist daher wichtig, dieses richtig zu entsorgen.

    Kartonagen und Schachteln gehören, wie auf dem untenstehenden Bild, zerkleinert und platzsparend in die Altpapiertonne gegeben.
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    Dadurch hat man genügend Platz für das restliche Altpapier zur Verfügung.
    Bevor man die Kartonagen und Schachteln faltet oder schneidet, sollte das Klebeband entfernt werden.

    Falls dennoch zu wenig Platz vorhanden ist, kann man beim Abfuhrtermin 1m3 (1 x 1 x 1 m) Kartonagen neben die Altpapiertonne stellen, welche ebenfalls mitgenommen werden.

    Was gehört / gehört nicht in die Altpapiersammlung: finden Sie hier

    Sauberhaftes Fest anmelden und EUR 500,- Förderung erhalten

    Feste feiern und gelebter Umweltschutz gehen in Niederösterreich seit 16 Jahren Hand in Hand. Mit der Initiative "Sauberhafte Feste" der NÖ Umweltverbände und dem Land NÖ gibt es seither ein Programm für mehr Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen.

    In den letzten Jahren ersparte man sich bei über 5.200 Sauberhaften Festen allein 21 Millionen Plastikbecher. Bei den Sauberhaften Festen wurden zudem mehr als 100.000 Kuchenboxen verteilt. Damit können Kuchen- und Tortenstücke umweltfreundlich verpackt, mitgenommen werden. Sie bestehen zu 100% aus Karton und können im sauberen Zustand über das Altpapier entsorgt werden.

    Die Sauberhaften Feste sind ein wesentlicher Beitrag für Abfallvermeidung und -trennung, regionale und saisonale Verpflegung, klimaschonende Mobilität, Barrierefreiheit und Kommunikation in NÖ.
    Landesweit werden mehr als 30 Geschirrmobile sowie Leihgeschirrspüler, Mehrweggeschirr und -becher von privaten und kommunalen Veranstaltern angeboten.

    € 500,- Förderung pro Sauberhaftem Fest
    Für öffentlich zugängliche Veranstaltungen mit mindestens 200 Teilnehmer:innen, bei denen unter Einhaltung der Standards der Sauberhaften Feste Speisen und Gtränke angeboten werden, kann ein Zuschuss in der Höhe von € 500,- beim Land Niederösterreich beantragt werden.
    Die Förderung richtet sich an NÖ Vereine, Körperschaften öffentlichen Rechts (z.B. Gemeinden, Feuerwehren, Hilfsorganisationen), Verbände, Pfarren sowie Organisationen die nicht auf Gewinn ausgerichtet sind. Je Veranstalter sind max. 5 Einreichungen pro Jahr möglich. Die Förderung gilt für Feste bis zum 31.12.2023. Die Einreichung erfolgt ausschließlich online über das elektronische Antragsformular des Landes Niederösterreich.
    Nähere Informationen zur Förderaktion und Einreichung finden Sie unter www.noel.gv.at/abfall

    Das Programm Sauberhafte Feste vereint die Niederösterreichische Festkultur, Regionalität und Nachhaltigkeit. Setzen Sie daher jetzt mit uns gemeinsam ein sichtbares Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz in Niederösterreich und melden Ihr Sauberhaftes Fest unter www.sauberhaftefeste.at an.

    Das Blaue kommt ins Gelbe - Erweiterung des „Gelben Sackes“

    Auch Metall? Voll mein Fall. Ab 1.1.2023 erfolgt die Reform des Gelben Sackes. Nach 30 Jahren
    "Gelber Sack" erfolgt die größte Umstellung seit Einführung der Verpackungssammlung.


    Ab 1. Jänner 2023 wandern alle Metallverpackungen "Ab ins Gelbe". Diese Änderung kommt in ganz Niederösterreich und vereinheitlicht die bisher 5 unterschiedlichen Sammelsysteme.

    SAMMELN WIR WIEDER WIRKLICH ALLES!
    Verpackungen sammeln ist einfacher Umweltschutz, der wirkt. Und dank neuester Technologien können die verschiedenen Kunststoffverpackungen noch besser sortiert und recycelt werden.

    WAS ÄNDERT SICH?
    Ab 2023 werden in NÖ alle Verpackungen aus Kunststoff, wie Becher, Plastiksackerl oder Plastikflaschen, Getränkekartons (Tetrapack) zusammen mit Metallverpackungen im Gelben Sack (Haus) oder in der Gelben Tonne (Wohnhaus) gesammelt.
    Die blauen Metallverpackungscontainer bei den Sammelinseln werden ab 1.1. 2023 abgezogen. Der "Gelbe Sack", der aus Recycling-Kunststoff besteht, ist an die Metallverpackungen angepasst. Die Abholung erfolgt ab 2023 öfter, statt jetzt 8mal, dann 13mal pro Jahr.

    WARUM JETZT?
    Sortiertechnologien wurden verbessert, Sortieranlagen modernisiert und auch die Verpackungen selbst haben sich weiterentwickelt und können jetzt besser sortiert und recycelt werden.

    UND WAS PASSIERT DANN?
    Verpackungen getrennt sammeln ist die Grundvoraussetzung, damit aus Verpackungsabfall wieder neue Verpackungen hergestellt werden können.
    Das spart natürliche Rohstoffe, die man für die Herstellung von Verpackungsmaterial benötigt.

    Nähere Informationen finden sie auf:
    www.insgelbe.at.

    AnTONNIa & Freunde - Rätsel um den Mistmacher

    Die digitale Umweltchallenge für echte Held:innen
    weiter

    Der TAschenbecher - die umweltfreundliche Lösung für den Zigarettenabfall

    4,5 Billionen Zigarettenstummel werden jährlich in Österreich weggeworfen. In Städten findet man bis zu 2,7 Millionen Zigarettenstummel pro km2 - und auch im ländlichen Bereich ist die Verschmutzung hoch.
    weiter

    Die Umwelt braucht HeldInnen – heute und morgen!

    Hände halten Akku vor Sammelschachtel
    Für ein lebenswertes Morgen... Batterien niemals im Restmüll entsorgen!
    weiter

    Brandgefährliche Lithiumbatterien gehören nicht in den Hausmüll

    Lithium Information
    Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt!
    weiter

    Machs wie die Familie "Watts"

    Elektronik Abfälle sind wahre Energie- aber auch Gefahrenbündel!
    Tun wir unserer Umwelt was Gutes und schützen uns selbst.
    Machen wir es wie die Familie Watts. Das Wesentliche erfahren sie in dem kurzen Erklärvideo.

    Familie_Watts.png
    Zum Video

    Mehr geht nicht

    Behälter muss geschlossen sein

    Mit ihrer Müllgebühr bezahlen sie für das entsprechende Abfallvolumen. Es kann aus Gründen der Fairness gegenüber der Allgemeinheit auch nur dieses mitgenommen werden. weiter


    Tipps & Aktionen


    TRENN ABC
    Abfall richtig trennen:
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    Termine & Infos
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    Donnerstag 18.04.2024

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    Weinkost der FF Eichgraben, Eichgraben
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    Fest der Begegnung, Prinzersdorf

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