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Ab ins Gelbe!
Verpackungen außer Glas und Papier kommen ab 1.1.2023 in die gelbe Tonne bzw. den gelben Sack!

www.insGelbe.at

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Stellenausschreibung für eine(n) Bausachverständiger(in) beim Gemeindeverband im Bezirk St. Pölten


"Escape the waste"-Schulstunde jetzt buchen!

In Niederösterreich landen täglich 166 t essbare Lebensmittel im Rest- und Biomüll. Das entspricht einem durchschnittlichen Geldwert von € 300,- pro Haushalt und Jahr. Um schon die Jugendlichen für die Vermeidung von Lebensmittelabfällen zu sensibilisieren, entwickelten die NÖ Umweltverbände und das Land NÖ die Schulstunde "Escape the waste".

Auf lockere und verspielte Art bringt das Schauspieler*innen-Duo den Schüler*innen die Themen Lebensmittelverschwendung und Klimaschutz durch bewussten und respektvollen Umgang mit Lebensmitteln nah. Die beiden Charaktere sind selbst Schüler*innen und vermitteln den Eindruck, ein langweiliger Vortrag stünde bevor. Von Langeweile aber keine Spur. Von Anfang an ist die Spannung zwischen Valentina und Fabian spürbar. Sie zanken und streiten um die Themen herum, bis sich der "Master of Keys" einschaltet und ihnen in Escape-Room Manier Aufgaben stellt.

Um das Klassenzimmer wieder verlassen zu können, sind die beiden nun auf die Hilfe ihrer "Joker" angewiesen: Ihre Klasse! Die Schüler*innen werden zum Dialog eingeladen, um Wissen zu sammeln und zu erweitern und um Lösungen zu finden.

Infos zur Stunde:
für Jugendliche der 8. - 10. Schulstufe (14- bis 16jährige)
Dauer: eine Schulstunde
Schüleranzahl: eine Klasse
Kosten: übernimmt der teilnehmende Umweltverband Ihrer Region

Um den Schüler*innen das Thema auch nach der Schulstunde näher zu bringen gibt‘s ein Quiz auf einer eigens entwickelten Web-APP dazu. Dieses Quiz spielen die Schüler*innen in ihrer Freizeit in den weiteren Wochen bzw. Monaten auf www.appetit.cc - mit dem Smartphone, Tablet oder PC - um die Wette. Dem/der Sieger/in winkt ein cooler Hauptpreis - es erhalten die besten 10 Spieler*innen tolle Preise.

Jetzt Termin buchen!

20 Jahre NÖLI - Jetzt gratis Speiseöl sichern!

Seit 20 Jahren werden in Niederösterreich Altspeiseöl und - fett im NÖLI entsorgt. Bisher konnten so 18,5 Mio. Liter Biodiesel hergestellt werden. Zur Feier dieses Jubiläums gibt's bei ihrem Sammelzentrum nun solange der Vorrat reicht im Tausch gegen einen vollen NÖLI 0,5l Sonnenblumenöl gratis.

Die ersten Sammelversuche starteten deutlich früher - 1995 kam der "Fetti" erstmals zum Einsatz. Vor der Einführung der Altspeiseöl/ -fettsammlung wurden diese Großteils über die Kanalisation (Toiletten und Spülbecken) entsorgt. Dies führte zu großen Problemen in den Kläranlagen. Auch heute kommt es noch zur unsachgemäßen Entsorgung. Jeder nicht richtig entsorgte Liter Speiseöl verursacht Folgekosten von 50-70 Cent. Dafür müssen pro Jahr Reinigungskosten in Höhe von mehr als 2,4 Mio. Euro aufgewendet werden. Kosten, die einfach zu vermeiden sind. Umso wichtiger ist es, dass Altspeiseöl und -fett von allen richtig über den NÖLI entsorgt wird.

18,5 Millionen Liter Biodiesel
Dank der fleißigen NÖLI-Nutzung der Niederösterreicher:innen sind seit 2002 über 1 Mio. Kübel zwischen Küchen und Abfallsammel-/Wertstoffzentren hin und her gependelt. Damit konnten bisher in Summe etwa 18,5 Mio. Liter Altspeiseöl und -fett gesammelt und zu Bio-Diesel verarbeitet werden. Aus 1 Liter Altspeiseöl können rund 0,85 Liter Biodiesel (normgerechter Treibstoff in DIN-Qualität) unter Beigabe von Methanol hergestellt werden. In ganz Niederösterreich werden somit jährlich 780.000 Liter Biodiesel erzeugt, womit 1.390 Tonnen CO2 eingespart werden.

Vorteile der Altspeisefett-Sammlung
- Komfortables, sauberes Sammelsystem für den Haushalt
- Entlastung des Kanalsystems
- Verwertung zu Biodiesel

Die Biodieselproduktion bringt
- eine Erhöhung der Wertschöpfung für die Region und Verringerung der Abhängigkeit von Energieimporten
- eine Verbesserung der Umweltsituation durch den Ersatz von fossilen Brennstoffen
- 1 Liter Biodiesel spart ca. 1,78 kg CO2 gegenüber mineralischem Diesel (Quelle: Umweltbundesamt)

Was gehört IN den NÖLI
- gebrauchte Frittier- und Bratfette/öle
- Öle von eingelegten Speisen (Sardinen…)
- Butter- und Schweineschmalz
- verdorbene und abgelaufene Speiseöle und -fette

Was gehört NICHT in den NÖLI
- Mineral-, Motor- und Schmieröle
- andere Flüssigkeiten und Chemikalien
- Mayonnaisen, Saucen und Dressings
- Speisereste und sonstige Abfälle

Den NÖLI gibt es für private Haushalte mit 3 Liter und für Gewerbe (GASTRO-NÖLI) mit 25 Liter Fassungsvermögen. Der GASTRO-NÖLI wird vor allem im Rahmen von Festen und Veranstaltungen gut angenommen. Neben der 1 Mio. NÖLIs sind seit sind 2002 43.000 Gastro-NÖLIs im Einsatz.

Der Weg vom Altspeisefett zum Biodiesel
1. Gebrauchtes Speiseöl und -fett kommt zu Hause in den NÖLI. Beim Abfallsammel-/Wertstoffzentrum kann der vollgefüllte NÖLI abgegeben werden. Dafür bekommt man kostenlos einen sauberen (Tausch-)Kübel zurück.
2. Die vollen NÖLIs werden in Gitterboxen gesammelt, bis eine frachtbare Menge beisammen ist.
3. Im Zuge der Problemstoffabholungen werden die vollen Behälter zur Firma Münzer nach Wien transportiert.
4. Die NÖLIs werden händisch geöffnet und entleert. Das Öl läuft in einen Auffangbehälter.
5. Die leeren Kübel werden in speziellen Industriespülern gereinigt und wieder an die Abfallverbände ausgeliefert.
6. Das Altspeiseöl wird gereinigt und aufbereitet. Es wird danach an Biodiesel-Raffinerien innerhalb Österreichs geliefert. Hier erfolgt die Veresterung unter Zugabe von Methanol. Reste aus der Reinigung (z. B. Brösel, …) können zu Biogas vergärt werden.

Jetzt Ihren vollen NÖLI tauschen und 0,5 Liter Speiseöl geschenkt bekommen!
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums schenkt Ihnen Ihr Abfallverband bei der Rückgabe Ihres NÖLIs solange der Vorrat reicht, einen halben Liter österreichisches Sonnenblumenöl.

Vereinheitlichung der Verpackungssammlung in NÖ

PERNKOPF/KASSER/STACHELBERGER: Alle Verpackungen, außer Glas und Papier, kommen ab 1.1.2023 in den Gelben Sack bzw. die Gelbe Tonne.

St. Pölten (27.10.2022); Der Schutz der Umwelt ist dem Land Niederösterreich ein besonderes Anliegen. Wichtiger Teil dieses gelebten blau-gelben Umweltschutzes ist zuerst das Vermeiden und dann natürlich das richtige Trennen, Sammeln und Recyceln von Abfällen.

Aktuell werden in Niederösterreich 63% aller Abfälle recycelt, womit man das EU-Ziel von 60% bis zum Jahr 2030 bereits jetzt übertrifft. Im Bereich der Leicht- und Metallverpackungen gibt es aber noch etwas zu tun, um noch mehr richtig zu trennen und zu recyceln. Das Kreislaufwirtschaftspaket der Europäischen Union schreibt bis zum Jahr 2025 eine Steigerung der Recyclingquote auf 50% vor. Österreichweit wären das 240.000 Tonnen. Aktuell werden 170.000 Tonnen im Stoffkreislauf erhalten.

Sammlung wird vereinfacht
Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Sammlung mit dem Gelben Sack bzw. der Gelben Tonne nun vereinheitlicht und dadurch für die Bürgerinnen und Bürger noch einfacher. Gab es bisher fünf verschiedene Systeme der Verpackungssammlung, kommen mit Ausnahme des Bezirks Neunkirchen, der beim System der Wertstofftonne bleibt, in ganz Niederösterreich ab 1.1.2023 alle Kunststoffverpackungen in den Gelben Sack bzw. die Gelbe Tonne. Weiters werden, mit Ausnahme des Bezirks Gmünd, der 2025 nachzieht, die bisher in 17 Verbänden und Statutarstädten bekannten Blauen Tonnen für Metall- und Aluminiumverpackungen verschwinden. Auch diese Verpackungen kommen ab 1.1.2023 in den Gelben Sack bzw. die Gelbe Tonne.

Außer in den Bezirken Gmünd und Neunkirchen kommen also ab nächstem Jahr in ganz Niederösterreich alle Verpackungen, außer Glas und Papier, in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne. Das bedeutet, dass zukünftig z. B. PET-Flaschen, Shampoo-Flaschen, Joghurtbecher, Wurst- und Käseverpackungen, Getränke- und Konservendosen, Getränkekartons und Styroporverpackungen gemeinsam gesammelt werden.

"Diese Erleichterungen sind wichtige Schritte, um die Kreislaufwirtschaft in Niederösterreich weiter zu verbessern und so unsere Umwelt und Heimat zu schützen", ist LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf überzeugt. LAbg. Anton Kasser, Präsident der NÖ Umweltverbände, zeigt sich "erfreut, dass die NÖ Umweltverbände hier an einem Strang ziehen und diese Vereinfachung für die Bürgerinnen und Bürger umsetzen". Kassers Vize Bgm. Roman Stachelberger ergänzt: "Für das Jahr 2023 gibt es in der niederösterreichischen Abfallwirtschaft also ein klares Motto: Ab ins Gelbe!"

Erfahrungen aus anderen Ländern und Regionen, in denen Leicht- und Metallverpackungen bereits gemeinsam gesammelt werden, zeigen, dass mit einem Rückgang des Restmülls und einem Anstieg der Wertstoffe im Gelben Sack bzw. der Gelben Tonne zu rechnen ist.

Umfangreiche Informationskampagne
Das Land und die NÖ Umweltverbände werden die Bürgerinnen und Bürger in einer umfangreichen Kampagne mit dem Motto "Ab ins Gelbe!" über die Umstellung und die damit einhergehenden Neuerungen informieren. Schon jetzt findet man Antworten auf die wichtigsten Fragen auf www.insgelbe.at.

Krisengewinner Mehrwegflasche

Der GVU St. Pölten nimmt den Schulstart zum Anlass sich für den Klimaschutz und gegen die Teuerung stark zu positionieren.
Rund 900 Schulbeginner in den 1. Klassen der insgesamt 40 Volksschulen im Verbandsgemeinden des GVU St. Pölten profitieren davon.
Bereits zum 12. mal finanziert der GVU die beliebten Familie Tonni Glasflaschen und motiviert damit die Kinder zur Vermeidung von Verpackungsabfällen.
Durch den Einsatz dieser Mehrweg-Trinkflaschen können pro Schüler und Jahr ca. 180 PET-Wegwerfflaschen ersetzt werden. Nicht nur Abfall, sondern auch Geld kann durch die Befüllung mit Verdünnsäften, Tees usw. gegenüber fertig abgefüllter Plastikflaschen, gespart werden. Den Eltern bleibt je nach Verwendung der Tonni Glasflaschen bis zu 200 Euro pro Kind und Jahr mehr an Geld übrig.

"In Zeiten der Preissteigerungen und der zunehmenden Klimaveränderung trägt der GVU St. Pölten ein Stück zu einer besseren Umwelt bei. Mit der Verteilung der Glastrinkflaschen setzen wir ein Zeichen zur Reduktion von Plastikmüll und schützen nicht zuletzt unsere Kleinsten vor Giften in Kunststofftrinkflaschen.", erklärt der GVU Abfallberater Markus Punz.

Die ausgegebenen Flaschen können durch den Isolierkern bis zu 60 Grad Celsius befüllt werden, halten warm bzw. kalt und können anschließend in der Spülmaschine rückstandsfrei gereinigt werden. Nebenbei enthalten die Trinkflaschen keinerlei Materialgifte wie z.B. Weichmacher, Bisphenol A und Acetaldehyd. Die Flaschen sind absolut geschmacksneutral, dauerhaft kratzfest, spülmaschinenfest und umweltfreundlich.

Clever einkaufen für die Schule - nachhaltiger Schuleinkauf

Schulartikel
Nicht nur im Alltag wird dem Thema Nachhaltigkeit mehr Raum zugesprochen, sondern auch in der Schule ist Umweltschutz ein wichtiges Thema.
Vor allem bei Gegenstände die Kinder täglich nutzen, ist es besonders wichtig auf Qualität zu achten.
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Heißer Zündstoff – Problemstoffe vom Sommer

Ein Rekordsommer der seine "Schattenseiten" hat. Das hat es seit Aufzeichnung der Klimadaten noch nie gegeben. Hitze über Wochen und natürlich die dadurch entstandenen Schäden. Richtig getrennter Abfall hat im Gegensatz weiter

AnTONNIa & Freunde - Rätsel um den Mistmacher

Die digitale Umweltchallenge für echte Held:innen
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Neue Grünschnitt-Container eingelangt

Für die Grünschnittsammlung sind die neuen dichten Sammelcontainer eingetroffen.
Damit kann man nicht nur Bürgermeister oder Geschäftsführer sondern auch jede Menge Grünschnitt sicher transportieren.


Start für den Reparaturbonus des Bundes

Der Reparaturbonus des Bundes startet mit 26. April 2022.

Es besteht ab sofort die Möglichkeit für Reparaturbetriebe, sich für die Teilnahme an der bundesweiten Aktion zur Förderung von Reparaturen von Elektro- und Elektronikgeräten anzumelden.

Die Beantragung eines Reparaturbons ist für Privatpersonen ab sofort möglich - nähere Informationen unter: www.reparaturbonus.at

Quelle: Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)

Jetzt Sauberhaftes Fest anmelden und EUR 500,- Förderung erhalten

Feste feiern und gelebter Umweltschutz gehen in Niederösterreich seit 15 Jahren Hand in Hand. Mit der Initiative "Sauberhafte Feste" der NÖ Umweltverbände und dem Land NÖ gibt es seither ein Programm für mehr Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen.

Mit den Standards für Sauberhafte Feste wird ein besonderer Fokus auf die Nutzung von Mehrweggeschirr, die richtige Abfalltrennung, die Verwendung regionaler Lebensmittel und den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen gelegt. Um Veranstalter:innen bei der Umsetzung von umweltfreundlichen Festen zu unterstützen bieten die NÖ Umweltverbände in ganz NÖ mehr als 30 Geschirrmobile sowie Leihgeschirrspüler, Mehrweggeschirr und weitere Festausstattung an. Dadurch konnten, seit Beginn der Aktion, bei über 5.200 Festen bereits über 21 Millionen Einweg-Plastikbecher eingespart werden.
Um die Aktion Sauberhafte Feste weiter voranzutreiben startet nun, zum 15-jährigen Jubiläum, eine besondere Förderaktion - denn Nachhaltigkeit soll bei allen Festen in NÖ an erster Stelle stehen.

€ 500,- Förderung pro Sauberhaftem Fest
Für öffentlich zugängliche Veranstaltungen mit mindestens 100 Teilnehmer:innen, welche den Standards der Sauberhaften Feste entsprechen und im Aktionszeitraum 01.01.2022 bis 31.12.2023 in NÖ stattfinden/ stattgefunden haben, kann nunmehr ein Zuschuss in der Höhe von € 500,- beantragt werden.
Die Förderung richtet sich an NÖ Vereine, Körperschaften öffentlichen Rechts (z. B. Feuerwehren, Hilfsorganisationen), Verbände, Pfarren sowie Organisationen, die nicht auf Gewinn ausgerichtet sind. Je Veranstalter:in sind max. 5 Einreichungen pro Jahr möglich. Die Einreichung erfolgt ausschließlich online über das elektronische Antragsformular des Landes Niederösterreich. Nähere Informationen zur Förderaktion und Einreichung finden Sie unter www.noel.gv.at/abfall

Das Programm Sauberhafte Feste vereint die Niederösterreichische Festkultur, Regionalität und Nachhaltigkeit. Setzen Sie daher jetzt mit uns gemeinsam ein sichtbares Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz in Niederösterreich und melden Ihr Sauberhaftes Fest unter www.sauberhaftefeste.at an.

Der TAschenbecher - die umweltfreundliche Lösung für den Zigarettenabfall

4,5 Billionen Zigarettenstummel werden jährlich in Österreich weggeworfen. In Städten findet man bis zu 2,7 Millionen Zigarettenstummel pro km2 - und auch im ländlichen Bereich ist die Verschmutzung hoch.
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„Frühjahrsputzer“ mit Preis belohnt

Zum 16. Mal luden die NÖ Umweltverbände heuer unter dem Motto "Wir halten NÖ sauber" zur Aktion Frühjahrsputz. In diesem Rahmen waren in den vergangenen Monaten zahlreiche Freiwillige in ihrer Heimatregion unterwegs, um achtlos weggeworfenen Abfall und Unrat aufzusammeln. weiter

Illegale Müllsammeltätigkeiten in NÖ: Eindämmung gefordert

In Niederösterreich ist wieder eine Zunahme von illegalen Müllsammeltätigkeiten durch ausländische Sammler (Kleinmaschinenbrigaden) zu beobachten. In einzelnen Bezirken berichten die NÖ Umweltverbände, wird derzeit mithilfe von Flugzetteln oder "Kaufverträgen" die Bevölkerung dazu aufgefordert, alte Gegenstände zur Abholung bereitzustellen. Damit macht man sich aber strafbar, warnen die NÖ Umweltverbände.
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Vier Gewinn-Packages für engagiertes Müllsammeln

BEZIRK ST. PÖLTEN Engagement für einen saubere Umwelt zahlt sich aus. Unter dem Motto "Wir halten Niederösterreich auch in herausfordernden Zeiten sauber!" nahmen rund 700 TeilnehmerInnen an der Aktion "NÖ Frühjahrsputz" teil. Dazu eingeladen hatten heuer bereits zum 15. Mal die NÖ Umweltverbände.
Zwischen März und Juni waren eine Vielzahl an Freiwilligen in ihrer Heimat unterwegs, um unachtsam entsorgten Abfall und Unrat aus der Natur aufzusammeln. "Manche von ihnen machten sich die Mühe, sich zu registrieren und Fotos von der Aktion auf den Server zu laden. Wir freuen uns, dass wir aus all den Einsendungen vier Gewinnerinnen ermitteln konnten", so Johann Freiler, MA, MMSc, Amtsleiter im GVU St. Pölten.
Zu gewinnen gab es ein Package - bestehend aus Kochbuch, Picknickkorb und drei Gutscheinen von "so schmeckt Niederösterreich" - Package im Gesamtwert von 60 Euro. Sandra Schweiger aus Kirchberg/Pielach freute sich ebenso über den Gewinn wie Brigitte Pigisch mit Tochter Sabrina aus Ollersbach, Gerlinde Oberndorfer mit Tochter Marlene aus Rabenstein und Sabine Mitterböck aus Wilhelmsburg.
"Wir betreuen in unserem Verbandsgebiet 37 Gemeinden mit rund 100.000 Einwohnern. Es ist erfreulich zu sehen, wie sich Menschen um die Natur in ihrer Region bemühen. Darüber hinaus plädieren wir weiterhin für mehr Achtsamkeit im Umgang mit Müll. Denn Müllvermeidung ist heute mehr denn je eine wichtige Basis für eine gesunde Umwelt", betonte Freiler anlässlich der Gewinn-Übergabe im GVU St. Pölten und dankte den Gewinnerinnen für ihr Engagement.

Wissensquiz: Lebensmittelabfälle reduzieren

Mann mit Handy in der Hand
Ergebnisse einer aktuellen Studie (marketagent) zeigen, dass in Österreich vermehrt vermeidbare Lebensmittelabfälle und Speisereste im Müll landen. Zahlen, die für Niederösterreich vorliegen, gehen davon aus, dass pro Tag rund 166 Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle im Rest- und Biomüll entsorgt werden.
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Abfall einfach weg: Digitale Umweltbildung für das Klassenzimmer

Grafik Abfall,  einfach weg.
Die NÖ Umweltverbände bieten die Online-Plattform abfall-einfachweg.at für Pädagog*innen an.
Damit ist auch in herausfordernden Zeiten ein digitales Angebot für den Schulbetrieb im Bereich Umweltbildung verfügbar.
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Die Umwelt braucht HeldInnen – heute und morgen!

Hände halten Akku vor Sammelschachtel
Für ein lebenswertes Morgen... Batterien niemals im Restmüll entsorgen!
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Zweites Leben für 7.700 Elektrogeräte

Unter dem Motto "reparieren statt wegwerfen" wurde von Juli 2019 bis Mai 2020 der Reparaturbonus NÖ angeboten.
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NÖ Umweltverbände beteiligen sich an NÖ-weiter Aktionsplattform

LH Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Pernkopf präsentieren neue Klima-Plattform. Die NÖ Umweltverbände beteiligen sich, denn eine funktionierende Abfallwirtschaft ist gelebter Umwelt- und Klimaschutz.
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Entsorgung von Abfällen aus "Corona-Quarantäne-Haushalten"

Mülltonne und Abfälle aus Coronahaushalt
Stand 15/03/2020

Zentrale Aussage
Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaß­nahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Bio­tonne, gelber Sack) zugeführt werden.

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Entsorgung haushaltsüblicher Mengen
Die Sammlung der Abfälle in einer Restmülltonne und die anschließende thermische Behandlung des Restmülls in den beiden niederösterreichischen Müllverbrennungsanlagen gewährleisten eine sichere Zerstörung bei sehr hohen Temperaturen bis zu 1.000 °C.

Um sowohl bei den Erzeugern der Abfälle, weiteren Nutzern der gleichen Restmülltonne aber auch bei Dritten wie Müllwerkern eine Gefährdung sicher auszuschließen, dürfen die Abfälle nicht lose in die Restmülltonne gegeben werden. Stattdessen sind diese zuvor in stabile Müllsäcke zu verpacken, die z. B. durch Verknoten sicher verschlossen werden.

Weitere Informationen zu Hygienemaßnahmen sowie zur Reinigung und Desinfektion finden Sie auf den Internetseiten des Robert Koch Instituts (RKI) unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/ambulant.html

Grundsätzlich gilt bei Abfällen, die für die Abholung durch die kommunale Restmüll­abfuhr bereitgestellt werden, dass

  • spitze und scharfe Gegenstände in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt sind,
  • keine (oder nur untergeordnet) Abfälle mit geringen Mengen Flüssigkeit neben saugfähigen Abfällen enthalten sind,
  • keine Säcke frei zugänglich neben Abfalltonnen oder Container gestellt werden, um Gefahren für Dritte auszuschließen.
Diese Ausführungen gelten nur unter der Voraussetzung, dass die Restabfälle
einer thermischen Behandlung zugeführt werden.

Für Rückfragen zur Entsorgung im Einzelfall sollten Sie sich an Ihren Gemeindeverband / Abfallverband Ihrer entsorgungspflichtigen Körperschaft wenden.


Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Corona-Virus: Entsorgung von Schutzausrüstung

Abfälle wie Schutzausrüstungen, Untersuchungsbehälter, Textilien etc., die aus Infektionsstationen bzw. Quarantänestationen im medizinischen Bereich stammen und im Zuge von Untersuchungen bei Verdacht auf eine Coronaviren (2019-nCoV)-Infektion anfallen soll nicht einer nochmaligen Trennung unterzogen sondern einer direkten Entsorgung zugeführt werden. Analog ist auch in Haushalten mit positiv getesteten Personen zu verfahren, auch diese Abfälle sind nicht nachträglich zu trennen.

Das Schreiben des Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) zur Entsorgung von Schutzausrüstung
Das Infoblatt für Haushalte, die unter "Corona-Quarantäne" stehen

Restmüllanalyse in NÖ: Richtige Trennung und Recycling sparen Ressourcen

In NÖ werden jährlich rund 232.000 Tonnen Abfälle aus den Haushalten über den Restmüll entsorgt. Um Rückschlüsse über die Bestandteile und das Wertstoffpotential zu geben, wird in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Restmülls untersucht. Die aktuell durchgeführte Restmüllanalyse 2018/2019 zeigt, dass im Restmüll noch ein hoher Anteil an Wertstoffen vorhanden ist. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände", betonen deshalb gemeinsam: "Die Analyse des NÖ Restmülls zeigt, dass eine noch bessere Trennung erhebliches Potential hat. Insbesondere ist der hohe Anteil an Bioabfällen im Restmüll zu nennen. Die rund 28%, die in den Tonnen landen, wären in der Biotonne besser aufgehoben." Umgerechnet auf die Gesamtjahresmenge an Restmüll in NÖ sind das jährlich rund 63.800 Tonnen an biogenen Abfällen. Zudem finden sich jährlich in den NÖ Restmüllbehältern rund 26.400 Tonnen Kunststoffe, 9.900 Tonnen Glas oder 6.600 Tonnen Metalle. Pernkopf konkretisiert: "Eine Hochrechnung im Rahmen des NÖ Abfallwirtschaftsplans 2018 zeigt, dass jährlich Wertstoffe im Ausmaß von über 3 Millionen € im Restmüll landen und anschließend auch noch teuer entsorgt werden müssen. Wir setzen hier laufend mit den Kampagnen des Landes NÖ und der Umweltverbände an, um auch weiterhin mit der Bevölkerung an Verbesserungen zu arbeiten."

Ressourcen einsparen - richtige Trennung ist Klimaschutzbeitrag
Besonders in Bezug auf den Anteil der Bioabfälle im Restmüll weist Kasser auf die Möglichkeiten einer besseren Ressourcennutzung hin: "Abfälle, die richtig über die Biotonne oder den Grünschnittsammelplatz entsorgt werden, werden in unserem Bundesland in über 80 Kompostanlagen aufbereitet. Dort werden aus Abfällen qualitätsgesicherte Komposte hergestellt und beispielsweise wieder für Landwirtschaft oder Landschaftspflege eingesetzt. Kompostieren ist praktisch gelebter Klimaschutz und ein Paradebeispiel für eine Kreislaufwirtschaft." Durch den Einsatz von Kompost wird CO2 als Kohlenstoff im Boden gebunden.
Die getrennte Sammlung von Metallen, wie Aluminium oder Stahlschrott sind weitere Beispiele dafür, welche positiven Umwelteffekte durch die Abfallwirtschaft und richtige Trennung durch die Bevölkerung erzielt werden. Der Einsatz von recycelten Aluminium oder Stahl spart bei der Produktion über 80 % der klimarelevanten Emissionen. In NÖ werden jährlich über 26.000 Tonnen Metalle aus Haushalten getrennt gesammelt und dem Recycling zugeführt. Das entspricht in etwa der gleichen CO2-Einsparung, wie 35.000 Autos von der Straße zu nehmen. Pernkopf und Kasser enden: "Die durchgeführte Restmüllanalyse für NÖ ist eine wesentliche Grundlage dafür, die Qualität der Abfalltrennung zu analysieren. Wir sind hier bereits auf einem guten Weg, denn heute werden in NÖ 62 % der Abfälle aus den Haushalten einem Recycling zugeführt. Unsere Anstrengungen legen wir auch weiterhin darauf, den Anteil von Wertstoffen im Restmüll zu verringern, um sie wieder in den Kreislauf zu bringen. Die kommunale Abfallwirtschaft in NÖ leistet hierfür auch in Zukunft wertvolle Arbeit für die Bevölkerung.

Brandgefährliche Lithiumbatterien gehören nicht in den Hausmüll

Lithium Information
Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt!
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Nix übrig für Verschwendung: 21 niederösterreichische Großküchen zeigen es vor

21 Küchenstandorte der niederösterreichischen Gemeinschaftsverpflegung, darunter Krankenhäuser, Pflegeheime und Betriebsrestaurants, beteiligen sich am Lebensmittelabfall-Monitoring-Programm der Initiative "United Against Waste" zur Reduktion von Lebensmittelabfällen.
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NÖ Schulstart: Müllvermeidung und -trennung im Fokus

Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen im Verbandsgebiet des GVU St. Pölten freuen sich anlässlich des begonnenen Schuljahrs über hunderte Mehrweg-Glasflaschen, die derzeit vom Abfallberater Markus Punz und Gemeindevertretern verteilt werden.
September 2019
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Plastikfit werden: Nachhaltiges Beschaffungsservice NÖ unterstützt Gemeinden

Einwegplastik vermeiden ist in aller Munde. Der Weg dorthin nicht immer einfach, aber mit ein paar Überlegungen leicht erreichbar. Das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ unterstützt dabei Gemeinden.

Auf europäischer Ebene wurde im Mai 2019 eine Richtlinie zur Verringerung des Einwegplastik beschlossen, mit dem Ziel Kunststoffabfälle in Zukunft zu reduzieren. Ab 2021 sollen Produkte, für die es bereits nachhaltigere Alternativen gibt, verboten werden. Das Land Niederösterreich startete deshalb gemeinsam mit den NÖ Umweltverbänden und der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu) einen Schwerpunkt zum Thema Einweg-Plastikvermeidung.

Da Mehrwegsysteme eine sinnvolle Alternative sind, hat sich das "Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ" mit GemeindevertreterInnen und weiteren Expertinnen und Experten - darunter auch Vertreter der NÖ Umweltverbände - auf die Suche nach passenden Mehrweg-Kunststoffbechern gemacht.

Gemeinsam wurden Kriterien erarbeitet und nach geeigneten Lieferant*innen gesucht. Gefunden wurden 2 Top-Firmen, die den Anforderungen entsprechen.

• CUP SOLUTION Mehrwegbecher GmbH
• Schorm Gesellschaft mbH

Auf die geprüften Mehrwegkunststoffbecher erhalten Gemeinden einen Rabatt von 10 Prozent. https://www.umweltgemeinde.at/10-rabatt-auf-enu-gepruefte-mehrwegbecher-fuer-ihre-gemeinde

Detaillierte Infos zu den geprüften Mehrwegkunststoffbechern für Kalt- und Heißgetränke finden Sie beim Beschaffungsservice.

Neu und passend zum Schwerpunkt "Gemeinsam gegen Einwegplastik" wurde außerdem ein Produktblatt zu Mehrwegbechern mit Wissenswertem und Empfehlungen zum nachhaltigen Einkauf erstellt. Auch hier haben sich die NÖ Umweltverbände eingebracht.
Weitere Informationen:

• Ideen für Alternativen zum Plastik: www.wir-leben-nachhaltig.at
• Feste in der Gemeinde nachhaltig ausrichten: www.sauberhaftefeste.at
• Weitere Angebote, News und Infos für Gemeinden finden Sie auf der Plattform www.plastikfit.at
• Das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ bietet umfangreiche Infos und eine kostenlose telefonische Beratung (Hotline +43 2742 22 14 45)

LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" führt hierzu aus: "Die NÖ Umweltverbände habe sich sich sehr früh an der Diskussion um Alternativen von Einwegplastik beteiligt. Wir wollen nun durch weitere Anstrengungen gemeinsam mit der Bevölkerung daran weiterarbeiten. Mehrweg in allen Lebenslage heißt hier unsere Devise!"

Biotonnen in NÖ: Gut und hygienisch über den Sommer kommen

An die 150.000 Tonnen Biomüll werden jährlich in Niederösterreich gesammelt. Das sind fast 90 Kilo pro Bewohner. Neben dem Vermeiden von Lebensmittelabfällen an oberster Stelle, wird in NÖ die Sammlung über die Biotonne bzw. die Behandlung über Eigenkompostierung vorangetrieben.
August 2019
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Machs wie die Familie "Watts"

Elektronik Abfälle sind wahre Energie- aber auch Gefahrenbündel!
Tun wir unserer Umwelt was Gutes und schützen uns selbst.
Machen wir es wie die Familie Watts. Das Wesentliche erfahren sie in dem kurzen Erklärvideo.

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Zum Video

GVU St. Pölten gewinnt Abfallwirtschaftspreis "Skarabäus"

Die Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement der Wirtschaftskammer Niederösterreich versammelte am 24. April 2019 im Zuge des NÖ Abfallwirtschaftspreises erstmalig die Abfallwirtschaftsbranche aus Niederösterreich, um zahlreiche Projekte mit der Trophäe "Skarabäus" zu prämieren. Der Preis würdigt nachhaltige Beiträge zu einer umweltfreundlichen Entwicklung der Abfallwirtschaft in Niederösterreich. Die kommunale Abfallwirtschaft in Niederösterreich sammelt pro Jahr rund 890.000 Tonnen Abfall. Das ist nicht nur ein Gewinn für unsere Umwelt, sondern auch für unsere Wirtschaft. Übergeben wurden die Preise von Landtagspräsident Karl Wilfing und Fachgruppenobmann Kommerzialrat Gerhard Schauerhuber auf der Burg Perchtholdsdorf.

Umweltverbände mit drei Auszeichnungen

In der Kategorie "Öffentliche Einrichtungen" wurde das Projekt "Gebt den Kindern kein Kommando - denn sie wissen was sie tun" des Gemeindeverbands für Umweltschutz und Abgabeneinhebung aus dem Bezirk St. Pölten (GVU St. Pölten) mit der Erstplatzierung ausgezeichnet. Das Projekt gewinnt Kleinkinder für die richtige Abfalltrennung. "Wichtig ist die Kleinsten unserer Gesellschaft zum spielerischen Mülltrennen und damit zur Ressourcenschonung zu motivieren. Ich freue mich sehr über die Auszeichnung meines Projektes, aber auch über die anhaltenden positiven Rückmeldungen der Pädagogen die ich vor Ort bekomme", freut sich der Skarabäus Gewinner Markus Punz vom GVU St. Pölten.

Auf den Plätzen folgte der Verband Bruck/Leitha, der mit "Gschmackig ohne Plastik" einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Plastikmüll leistet. Der Verband Waidhofen/Thaya erreichte mit seinen besonderen service- und bürgernahen Leistungen am Abfallsammelzentrum den dritten Platz. Anton Kasser erklärt: "Durch die Auszeichnungen beim Niederösterreichischen Abfallwirtschaftspreis 2019 zeigen wir Wege in eine kreislaufwirtschaftliche Zukunft für Niederösterreich auf. Richtig getrennter Abfall kann wertvoll sein, wenn er in den Stoffkreislauf rückgeführt wird. Die gute Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Entsorgungswirtschaft in Niederösterreich ist Garant hierfür."

Frühjahrstagung der NÖ AbfallberaterInnen im Zeichen des Abfallwirtschaftspreises

Mit einer Tagung aller niederösterreichischen AbfallberaterInnen am selben Tag des NÖ Abfallwirtschaftspreises setzten die Umweltverbände zudem einen aktiven Themenschwerpunkt für neue Leistungen der kommunalen Abfallwirtschaft. Präsident Anton Kasser: "Bei unserer Frühjahrstagung arbeiten wir gemeinsam an weiteren spannenden Projekten und wirksamen Tipps zum Vermeiden, Sammeln, richtigenTrennen und Wiederverwenden. Die Umweltverbände positionieren sich hier ganz klar und arbeiten an konkreten Initiativen für die Bevölkerung." In NÖ stehen mehr als 30 Abfallberaterinnen und Abfallberater der Bevölkerung mit Rat und Tat zur Seite. Die Bandbreite der Tätigkeiten reicht dabei von telefonischer und schriftliche Beratung zu unterschiedlichen Abfallthemen sowie Unterstützung im Bereich Abfallvermeidung und Eigenkompostierung. Auch spezielle Entsorgungsfragen für Haushalte, Vereine, Veranstalter und kleinere Betriebe greift die Abfallberatung auf. Die AbfallberaterInnen sind ebenso in Schulen unterwegs und arbeiten auch an Projekten für Kinder.

Bildnachweis: © Christian Husar
v.l.n.r: Mag. Christian Beck (NÖ Umweltverbände), Landtagspräsident Mag. Karl Wilfing, Fachgruppen-ObmStv. Ing. Gabriele Pipal. (WKO), Designerin des "Skarabäus" Ines Ledwinka, Preisträger Markus Punz mit GF MMSc. Johann Freiler (GVU-St.Pölten), Fachgruppen-Obm. KommR Gerhard Schauerhuber, Dipl.-Ing. Elisabeth Punesch (Land-NÖ), Mag. Dr. Johann Mayr (ARGE-Abfallverbände Österreich)


Niederösterreich wird plastikfit: Maßnahmen für die Bevölkerung

Wir sammeln in unserem Bundesland jährlich rund 29.000 Tonnen Plastik aus Verpackungen, das sind 17 kg pro Niederösterreicherin und Niederösterreicher. Kunststoffe finden sich in nahezu all unseren Lebensbereichen.
April 2019
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Mehr geht nicht

Behälter muss geschlossen sein

Mit ihrer Müllgebühr bezahlen sie für das entsprechende Abfallvolumen. Es kann aus Gründen der Fairness gegenüber der Allgemeinheit auch nur dieses mitgenommen werden. weiter


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Termine & Infos
Abholtermine

Dienstag 29.11.2022

Eichgraben
Bio
Karlstetten
Gelber Sack
Kirchstetten
Altpapier
Neulengbach
Bio, Abfuhrgebiet II, Einpersonenhaushalt
Bio, Abfuhrgebiet II, Mehrpersonenhaushalt

Mittwoch 30.11.2022

Asperhofen
Bio
Maria-Anzbach
Bio
Neulengbach
Altpapier, Abfuhrgebiet I, Einpersonenhaushalt
Altpapier, Abfuhrgebiet I, Mehrpersonenhaushalt
Bio, Abfuhrgebiet III, Einpersonenhaushalt
Bio, Abfuhrgebiet III, Mehrpersonenhaushalt

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Sammelzentren
Sauberhafte Feste
03.12.22 - 04.12.22
Grünauer Advent, Hofstetten-Grünau
10.12.22
Pfarre Getzersdorf, Inzersdorf-Getzersdorf

alle Sauberhaften Feste
Geschirrmobil
Für Buchungen und Infos wenden sie sich bitte an 02742/71117
SoGutWieNeu

Ober-Grafendorf

1 Liter Flaschen
1 Karton Glasflaschen wartet auf Abholung., (32 Stück) Bo...
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