die NÖ Umweltverbände
FAQ


Ältere Beiträge


Brandgefährliche Lithiumbatterien gehören nicht in den Hausmüll

Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt!
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Nix übrig für Verschwendung: 21 niederösterreichische Großküchen zeigen es vor

21 Küchenstandorte der niederösterreichischen Gemeinschaftsverpflegung, darunter Krankenhäuser, Pflegeheime und Betriebsrestaurants, beteiligen sich am Lebensmittelabfall-Monitoring-Programm der Initiative "United Against Waste" zur Reduktion von Lebensmittelabfällen.
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5.000 Tonnen weggeworfene Zigarettenstummel schaden der Umwelt

Etwa 80 Prozent der Zigarettenstummel weltweit landen durch unachtsames Entsorgen in der Natur und gelangen so in unsere Natur und Umwelt. 15 Milliarden Zigaretten werden jährlich in Österreich geraucht. Dadurch fallen rund 5.000 Tonnen Zigarettenstummel an.
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Plastikfit konkret: Gemeinde profitiert durch ein Drittel weniger Müll

Durch den Einsatz von Mehrwegbecher fiel beim Jakobi-Kirtag in der e5-Gemeinde Böheimkirchen ein Drittel weniger Müll an.
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Plastikfit werden: Geschirrmobil light – Kriterienschmiede für NÖ Gemeinden

Die Reinigung und Trocknung von Mehrwegkunststoffbecher nach hygienischen Anforderungen kann zur Herausforderung werden. Wir diskutierten über die Anforderungen für mobile Profi-Geschirrspüler.
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Startschuss des neuen APPfalltrennens

Ein zukunftsweisender als auch funktionaler Bau erwartet die Bürger im Industriezentrum Wilhelmsburg. Er bietet den Bürgern einige Vorteile beim Entsorgen ihrer Abfälle. "Der Wechsel zu überregionalen Wertstoffzentren (WSZ) des GVU war wohldurchdacht und wirtschaftlich notwendig. Die Eröffnung des ersten eigenen WSZ des GVU, ist der Start einer neuen Sammellandschaft für unsere Bürger", berichtet GVU Obmann Franz Hagenauer. Am Standort Traisental können rund 10.000 Einwohner aus der Region mit zusätzlichen Öffnungszeiten und zukunftsorientierten Services ihre Abfälle entsorgen.

Bürgerservice
"Der Zugang ist nun auch außerhalb der offiziellen Übernahmezeiten, entweder mit unserer kostenlosen Handy-App "Skarabäus" oder per Karte möglich. Unsere Bürger können damit fast rund um die Uhr ihre Abfälle entsorgen. Die Handy-App ist modern und bietet den Bürgern ein integriertes Trenn-ABC, welches beim Zuordnen der Abfälle eine großartige Hilfe ist, freut sich GVU-Geschäftsführer Johann Freiler.
Auf der Größe eines Fußballfeldes bietet das moderne WSZ mehr Sammelgruppen. Das bedeutet ein besseres Trennen und Verwerten der angelieferten Abfälle. Das schont Ressourcen wie Strom, Rohstoffe und Energie und beeinflusst unsere Umwelt positiv.

Festakt und Tag der offenen Tür
Die Eröffnung wurde mit zahlreichen Ehrengästen gefeiert. Auf der Bühne begrüßte die ORF Moderatorin Julia Schütze u.a. LAbg. Dr. Michalitsch, BH Mag. Kronister, Mag. Beck (NÖ Umweltverbände), die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen der 37 Mitgliedsgemeinden, sowie Partner und Firmen die für den Bau maßgeblich verantwortlich waren.
Im Anschluss an die offizielle Eröffnungsfeier nahmen zahlreiche interessierte Besucher die Möglichkeit wahr sich das Wertstoffzentrum genauer anzusehen. Vorgestellt wurden unter anderem der neuartige Zutritt und die einfache Registrierung mittels App. Der GVU führte durchs WSZ und bot den Bürgern Einblick in den Kreislauf der teils neu gesammelten Stoffgruppen.

Fakten zum Wertstoffzentrum
Die klare und freundliche Architektur der neuen Wertstoffzentren ermöglicht es den Bürgern, die Abfälle einfacher zu entsorgen. Hell ausgeleuchtete Zonen und Beschilderungen helfen bei der Orientierung und der ordnungsgemäßen Entsorgung. Das WSZ mit Gesamtinvestitionskosten von 1,4 Millionen Euro bietet genügend Platz und Zonenaufteilung und erfüllt alle Anforderungen an Sicherheit, Brand-, Umweltschutz und Logistik für die zukünftige Abfallentsorgung.

Start der neuen Sammellandschaft
Grundsätzlich können alle Bürger im Verbandsgebiet die neue Sammellandschaft benutzen. Die Nutzung gemeindeübergreifender Sammelzentren hat gezeigt, dass die Sammeleinrichtungen effektiver genutzt werden können.
Der 2. WSZ-Standort in der Region Fladnitztal (Gemeinde Obritzberg/Rust) geht Ende 2019 in Betrieb.
Durch die Umgestaltung der Sammelinfrastruktur werden die Bürger und die Gemeinden finanziell entlastet.

Blau-gelbe Sauberhafte Feste und Geschirrmobil am Energie- und Umweltgemeindetag 2019

"Gemeinde 2030. Klimaschutz: Ziel und Motor zugleich", unter diesem Motto stand der von der Energie- und Umweltagentur NÖ abgehaltene "Energie- und Umweltgemeindetag" 2019 in Perchtoldsdorf.
September 2019
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NÖ Schulstart: Müllvermeidung und -trennung im Fokus

Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen im Verbandsgebiet des GVU St. Pölten freuen sich anlässlich des begonnenen Schuljahrs über hunderte Mehrweg-Glasflaschen, die derzeit vom Abfallberater Markus Punz und Gemeindevertretern verteilt werden.
September 2019
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Plastikfit werden: Nachhaltiges Beschaffungsservice NÖ unterstützt Gemeinden

Einwegplastik vermeiden ist in aller Munde. Der Weg dorthin nicht immer einfach, aber mit ein paar Überlegungen leicht erreichbar. Das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ unterstützt dabei Gemeinden.

Auf europäischer Ebene wurde im Mai 2019 eine Richtlinie zur Verringerung des Einwegplastik beschlossen, mit dem Ziel Kunststoffabfälle in Zukunft zu reduzieren. Ab 2021 sollen Produkte, für die es bereits nachhaltigere Alternativen gibt, verboten werden. Das Land Niederösterreich startete deshalb gemeinsam mit den NÖ Umweltverbänden und der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu) einen Schwerpunkt zum Thema Einweg-Plastikvermeidung.

Da Mehrwegsysteme eine sinnvolle Alternative sind, hat sich das "Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ" mit GemeindevertreterInnen und weiteren Expertinnen und Experten - darunter auch Vertreter der NÖ Umweltverbände - auf die Suche nach passenden Mehrweg-Kunststoffbechern gemacht.

Gemeinsam wurden Kriterien erarbeitet und nach geeigneten Lieferant*innen gesucht. Gefunden wurden 2 Top-Firmen, die den Anforderungen entsprechen.

• CUP SOLUTION Mehrwegbecher GmbH
• Schorm Gesellschaft mbH

Auf die geprüften Mehrwegkunststoffbecher erhalten Gemeinden einen Rabatt von 10 Prozent. https://www.umweltgemeinde.at/10-rabatt-auf-enu-gepruefte-mehrwegbecher-fuer-ihre-gemeinde

Detaillierte Infos zu den geprüften Mehrwegkunststoffbechern für Kalt- und Heißgetränke finden Sie beim Beschaffungsservice.

Neu und passend zum Schwerpunkt "Gemeinsam gegen Einwegplastik" wurde außerdem ein Produktblatt zu Mehrwegbechern mit Wissenswertem und Empfehlungen zum nachhaltigen Einkauf erstellt. Auch hier haben sich die NÖ Umweltverbände eingebracht.
Weitere Informationen:

• Ideen für Alternativen zum Plastik: www.wir-leben-nachhaltig.at
• Feste in der Gemeinde nachhaltig ausrichten: www.sauberhaftefeste.at
• Weitere Angebote, News und Infos für Gemeinden finden Sie auf der Plattform www.plastikfit.at
• Das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ bietet umfangreiche Infos und eine kostenlose telefonische Beratung (Hotline +43 2742 22 14 45)

LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" führt hierzu aus: "Die NÖ Umweltverbände habe sich sich sehr früh an der Diskussion um Alternativen von Einwegplastik beteiligt. Wir wollen nun durch weitere Anstrengungen gemeinsam mit der Bevölkerung daran weiterarbeiten. Mehrweg in allen Lebenslage heißt hier unsere Devise!"

NÖ Festkultur und Umweltschutz verbinden

Feste feiern und Umweltschutz - ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Die Initiative Sauberhafte Feste der NÖ Umweltverbände und des Landes Niederösterreich zeigt vor, wie umweltbewusstes Feiern geht.
September 2019
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Sauberhafte FESTE: Videoclip zum "Feste eintragen" verfügbar

Umwelt- und Klimaschutz nehmen in NÖ einen hohen Stellenwert ein. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir die ,Sauberhaften FESTE‘, Niederösterreichs Programm für Veranstaltungen zur Abfallvermeidung und für mehr Umwelt- und Klimaschutz weiterentwickelt haben. Veranstaltern steht auch ein Video zur Verfügung, das beim Anliegen eines neuen Sauberhaften FESTES weiterhilft.

https://www.youtube.com/watch?v=I_9b1z1O-G4

Biotonnen in NÖ: Gut und hygienisch über den Sommer kommen

An die 150.000 Tonnen Biomüll werden jährlich in Niederösterreich gesammelt. Das sind fast 90 Kilo pro Bewohner. Neben dem Vermeiden von Lebensmittelabfällen an oberster Stelle, wird in NÖ die Sammlung über die Biotonne bzw. die Behandlung über Eigenkompostierung vorangetrieben.
August 2019
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Die NÖ Umweltverbände unterstützen die "Stoffsackerl-Challenge"

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) setzt sich seit langem für ein Verbot von Plastiksackerln ein. Am 2. Juli 2019 hat der Nationalrat das entsprechende Gesetz beschlossen. Für Niederösterreich ist das von der letzten Bundesregierung geplante Verbot von Plastiksackerln und Mikro-Plastik in Kosmetika sowie Reinigungsmitteln ein wesentlicher Beitrag zu einer funktionierenden Abfall- und Kreislaufwirtschaft. Wir begrüßen diesen Vorstoß ausdrücklich", Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände". Die NÖ Umwelterverbände treten für Alternativen zu Plastik-Tragetaschen ein und unterstützen daher die "Stoffsackerl-Challenge" des Ministeriums: Unter https://mitmachen.nachhaltigkeit.at/stoffsackerlchallenge können Userinnen und Unser ihr "Lieblings-Stoffsackerl" posten und damit andere inspirieren.

Plastikmüll-Umfrage: Dynamik aus der Bevölkerung aufgreifen

Das market Marktforschungsinstitut hat 400 Österreicher*innen "wie wir uns vor Plastikmüll retten" befragt. Fast 60 Prozent gaben an, dass sie das ab 2021 geltende EU-Verbot für Wegwerfartikel aus Kunststoff, wie etwa Strohhalme, begrüßen. Das schon im kommenden Jahr in Kraft tretende Plastiksackerl-Verbot für Österreich finden 84 Prozent "sehr gut" oder "gut".
August 2019
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Kurzvideo zum Reparaturbonus verfügbar

Über die kommunale Abfallsammlung werden in Niederösterreich jährlich über 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte getrennt gesammelt und nach Möglichkeit recycelt. Die Reparatur von defekten Geräten ist jedoch in den meisten Fällen die ökologischere Alternative und trägt wesentlich zur Abfallvermeidung bei.
August 2019
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Machs wie die Familie "Watts"

Elektronik Abfälle sind wahre Energie- aber auch Gefahrenbündel!
Tun wir unserer Umwelt was Gutes und schützen uns selbst.
Machen wir es wie die Familie Watts. Das Wesentliche erfahren sie in dem kurzen Erklärvideo.

Familie_Watts.png
Zum Video

Reparaturbonus NÖ: Reparieren statt wegwerfen

Die gemeinsame Aktion des Landes Niederösterreich, der NÖ Umweltverbände und der Wirtschaftskammer Niederösterreich steht unter dem Motto "reparieren statt wegwerfen" und soll die Anzahl an durchgeführten Reparaturen in Niederösterreich steigern.
Juli 2019
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NÖ Umweltverbände unterstützen Viktualia 2019

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus sucht die ambitioniertesten Projekte und Initiativen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen. Die NÖ Umweltverbände unterstützen den Viktualia 2019, eine Auszeichnung, die Teil der Initiative "Lebensmittel sind kostbar!" ist und 2019 zum fünften Mal vergeben wird. Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände dazu: "Wir wollen die 166 Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle die täglich in NÖ im Müll landen, deutlich reduzieren. Wir unterstützten diese Initiaitve daher in der Öffentlichkeitsarbeit aus voller Überzeugung."

Interessierte, die Projekte zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen durchgeführt oder Ideen für einen sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln haben, können beim VIKTUALIA Award 2019 mitmachen.

Projekte können ab sofort in sechs Kategorien eingereicht werden: Wirtschaft, Landwirtschaft und Regionale Projekte, Gastronomie und Großküchen, Schul- und Jugendprojekte, Soziale Initiativen und Projekte sowie Privates Engagement.

Unternehmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und -handel, Gastronomie Abfallwirtschaft ebenso wie Gemeinden, soziale Organisationen und Schulen, aber auch Einzelpersonen sind teilnahmeberechtigt.

Die Einreichfrist endet am 30. August 2019. Die Preisverleihung findet im November 2019 in Wien statt.

Mehr Informationen

Mülltrennen reduziert Klimaauswirkungen

"Mülltrennen ist Klimaschutz, weil durch getrennt gesammelte Wertstoffe neue Rohstoffe ersetzt werden, wird bei der Produktion von neuen Produkten Treibhausgas eingespart.
Juni 2019
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Keine Lebensmittel in den Abfall: Jugendliche setzen Zeichen

Seit 2015 gibt es in NÖ eine speziell konzipierte Schulstunde für Jugendliche ab 14: die APPetit-Schulstunde. Dabei beschäftigen sich Jugendliche intensiv mit dem Vermeiden von Lebensmittelabfällen.
Juni 2019
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Einwegplastikrichtlinie muss bis zum 03. Juli 2021 umgesetzt werden

Die neue Richtlinie "zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt" ist im Amtsblatt der Europäischen Union erschienen. Die Mitgliedstaaten müssen jetzt bis zum 3. Juli 2021 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Kraft setzen, um der Richtlinie nachzukommen. Die NÖ Umweltverbände zeigen Alternativen auf.
Juni 2019
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5. Juni - Weltumwelttag: Veranstaltung zu plastifkfreien Gemeinden

Anlässlich des Weltumweltages am 05.Juni 2019, laden die Landtagsabgeordneten Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" gemeinsam zum Erfahrungsaustausch in Sachen Plastik in die Stadtgemeinde Sankt Valentin ein. Anton Kasser erklärt hierzu: "Wir sammeln in unserem Bundesland jährlich rund 29.000 Tonnen Plastik aus Verpackungen. Das sind pro Niederösterreicherin und Niederösterreicher 17 Kilogramm. Aufgrund ihrer besonderen technischen und chemischen Eigenschaften sind Kunststoffe auch zukünftig nicht aus unserem Alltag wegzudenken. Sie kommen jedoch häufig in Einwegprodukten und Einwegverpackungen zum Einsatz. Diese sorgen für steigende Müllmengen, sind oft nicht rezyklierbar und können - wenn nicht richtig entsorgt - unkontrolliert in die Umwelt gelangen." Mit der gemeinsamen Veranstaltung wollen Kasser und Suchan-Mayr daher die Vermeidung von Einwegplastikprodukten vorantreiben und auch das achtlose Wegwerfen von Plastikabfällen reduzieren. Suchan-Mayr betont: "Ich freue mich über diese Zusammenarbeit. Sie ist ein wichtiges Signal für die Gemeinden und damit insbesondere für die Bevölkerung. Wir greifen das Thema verantwortungsvoll auf."

Einbeziehung der NÖ Bevölkerung: Diskussion über Mehrwegkultur und konkretes Infoangebot
Bei der Veranstaltung wird, neben Impulsreferaten zu Plastik von aktiven Bürgermeistern und Stadträten, auch zum persönlichen Projektentwickeln unter dem Motto "Wie mache ich meine Gemeinde plastikfreier?” angeregt. Ziel ist es, konkrete Fragestellung zu diskutieren und von der Erfahrung und den Ideen der anderen TeilnehmerInnen zu profitieren. Anton Kasser umreißt hierzu die bisherigen Ansätze: "Zum Thema Einwegplastik sind über www.plastikfit.at Zahlen, Daten und Fakten sowie aktuelle Lösungsansätze zum nachhaltigen Umgang mit Kunststoffen in Niederösterreich, Österreich und der EU verfügbar. Die NÖ Umweltverbände setzen auf ein Raus aus Einweg. Der Einsatz von Mehrwegprodukten ist für uns der richtige Ansatz. Mehrwegbechersysteme für Gemeindeveranstaltungen sind aktuell stark nachgefragt. Wir diskutieren derzeit über die Bedürfnisse und Anforderungen von Gemeinden an Mehrwegbecher."
Kasser und Suchan-Mayr enden gemeinsam: "Viele Gemeinden engagieren sich bereits im Kampf gegen Plastikmüll. In den letzten Monaten hat das viel mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Mit dieser Veranstaltung wollen wir die konkrete Umsetzung und Ideenfindung weiter vorantreiben."
Der Erfahrungsaustausch findet am Mittwoch, den 05. Juni 2019, im Stadtamt Sankt Valentin, Hauptplatz 7, von 13.00h - 17.00h mit Unterstützung der Stadtgemeinde St. Valentin, dem Österreichischen Gemeindebund, den NÖ Umweltverbänden, und den beiden niederösterreichischen Gemeindebünden statt.
Zur Einladung: https://www.umweltverbaende.at/noeav/user/nav/dokumente/sv_plastikfrei_in_die_Zukunft_EL.pdf

GVU St. Pölten gewinnt Abfallwirtschaftspreis "Skarabäus"

Die Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement der Wirtschaftskammer Niederösterreich versammelte am 24. April 2019 im Zuge des NÖ Abfallwirtschaftspreises erstmalig die Abfallwirtschaftsbranche aus Niederösterreich, um zahlreiche Projekte mit der Trophäe "Skarabäus" zu prämieren. Der Preis würdigt nachhaltige Beiträge zu einer umweltfreundlichen Entwicklung der Abfallwirtschaft in Niederösterreich. Die kommunale Abfallwirtschaft in Niederösterreich sammelt pro Jahr rund 890.000 Tonnen Abfall. Das ist nicht nur ein Gewinn für unsere Umwelt, sondern auch für unsere Wirtschaft. Übergeben wurden die Preise von Landtagspräsident Karl Wilfing und Fachgruppenobmann Kommerzialrat Gerhard Schauerhuber auf der Burg Perchtholdsdorf.

Umweltverbände mit drei Auszeichnungen

In der Kategorie "Öffentliche Einrichtungen" wurde das Projekt "Gebt den Kindern kein Kommando - denn sie wissen was sie tun" des Gemeindeverbands für Umweltschutz und Abgabeneinhebung aus dem Bezirk St. Pölten (GVU St. Pölten) mit der Erstplatzierung ausgezeichnet. Das Projekt gewinnt Kleinkinder für die richtige Abfalltrennung. "Wichtig ist die Kleinsten unserer Gesellschaft zum spielerischen Mülltrennen und damit zur Ressourcenschonung zu motivieren. Ich freue mich sehr über die Auszeichnung meines Projektes, aber auch über die anhaltenden positiven Rückmeldungen der Pädagogen die ich vor Ort bekomme", freut sich der Skarabäus Gewinner Markus Punz vom GVU St. Pölten.

Auf den Plätzen folgte der Verband Bruck/Leitha, der mit "Gschmackig ohne Plastik" einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Plastikmüll leistet. Der Verband Waidhofen/Thaya erreichte mit seinen besonderen service- und bürgernahen Leistungen am Abfallsammelzentrum den dritten Platz. Anton Kasser erklärt: "Durch die Auszeichnungen beim Niederösterreichischen Abfallwirtschaftspreis 2019 zeigen wir Wege in eine kreislaufwirtschaftliche Zukunft für Niederösterreich auf. Richtig getrennter Abfall kann wertvoll sein, wenn er in den Stoffkreislauf rückgeführt wird. Die gute Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Entsorgungswirtschaft in Niederösterreich ist Garant hierfür."

Frühjahrstagung der NÖ AbfallberaterInnen im Zeichen des Abfallwirtschaftspreises

Mit einer Tagung aller niederösterreichischen AbfallberaterInnen am selben Tag des NÖ Abfallwirtschaftspreises setzten die Umweltverbände zudem einen aktiven Themenschwerpunkt für neue Leistungen der kommunalen Abfallwirtschaft. Präsident Anton Kasser: "Bei unserer Frühjahrstagung arbeiten wir gemeinsam an weiteren spannenden Projekten und wirksamen Tipps zum Vermeiden, Sammeln, richtigenTrennen und Wiederverwenden. Die Umweltverbände positionieren sich hier ganz klar und arbeiten an konkreten Initiativen für die Bevölkerung." In NÖ stehen mehr als 30 Abfallberaterinnen und Abfallberater der Bevölkerung mit Rat und Tat zur Seite. Die Bandbreite der Tätigkeiten reicht dabei von telefonischer und schriftliche Beratung zu unterschiedlichen Abfallthemen sowie Unterstützung im Bereich Abfallvermeidung und Eigenkompostierung. Auch spezielle Entsorgungsfragen für Haushalte, Vereine, Veranstalter und kleinere Betriebe greift die Abfallberatung auf. Die AbfallberaterInnen sind ebenso in Schulen unterwegs und arbeiten auch an Projekten für Kinder.

Bildnachweis: © Christian Husar
v.l.n.r: Mag. Christian Beck (NÖ Umweltverbände), Landtagspräsident Mag. Karl Wilfing, Fachgruppen-ObmStv. Ing. Gabriele Pipal. (WKO), Designerin des "Skarabäus" Ines Ledwinka, Preisträger Markus Punz mit GF MMSc. Johann Freiler (GVU-St.Pölten), Fachgruppen-Obm. KommR Gerhard Schauerhuber, Dipl.-Ing. Elisabeth Punesch (Land-NÖ), Mag. Dr. Johann Mayr (ARGE-Abfallverbände Österreich)


NÖ Jugend-Klimakonferenz: Müllvermeidung und -trennung im Fokus

Im Rahmen der eigens einberufenen Jugend-Klimakonferenz am 10. Mai 2019, im NÖ Landtagssaal, konnten die Jugendlichen ihre Klima- und Energiezukunft aktiv mitgestalten. Eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft, welche die negativen Auswirkungen des Klimawandels soweit wie möglich hintanhält, muss auch Fragen der Abfallwirtschaft insbesondere Abfallvermeidung und -trennung behandeln.
Mai 2019
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Tag der Lebensmittelverschwendung

Stellen Sie sich vor alle Lebensmittel, die von 1. Jänner bis heute produziert wurden, sind im Müll gelandet. Berechnungen zeigen, dass das, statistisch gesehen, mit dem heutigen Tag der Fall ist. Lebensmittelverschwendung ist nicht nur teuer, sondern hat auch Folgen für die Umwelt. Das Potenzial zur Abfallvermeidung ist groß.
Mai 2019
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Niederösterreich wird plastikfit: Maßnahmen für die Bevölkerung

Wir sammeln in unserem Bundesland jährlich rund 29.000 Tonnen Plastik aus Verpackungen, das sind 17 kg pro Niederösterreicherin und Niederösterreicher. Kunststoffe finden sich in nahezu all unseren Lebensbereichen.
April 2019
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Moderne und serviceorientierte Abfallwirtschaft

Mit dem Ziel die kommunale Abfallwirtschaft digitaler und noch transparenter zu machen, haben die NÖ Umweltverbände und das Land Niederösterreich den "Leistungstachometer" entwickelt.

März 2019
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Verbot von Einwegplastikprodukten: NÖ soll plastikfit werden!

Im Europäischen Parlament wurde heute die "Einwegplastik-Richtlinie" mit großer Mehrheit beschlossen. Die Europäischen Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, die Richtlinie ab 2021, nach der formalen Bestätigung der Einigung im Rat, umzusetzen.

März 2019
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Frühjahrsputz 2019 TIPPS: Engagement mit Fotos und Berichten helfen, NÖ sauber zu halten!

Anlässlich des laufenden Frühjahrsputzes geben wir Ihnen Tipps, wie ihr Frühjahrsputz ein Erfolg wird:

• Notieren Sie die gesammelten Mengen Müll, damit Sie diese später unter www.umweltverbaende.at/Fruehjahrsputz eintragen können

• Bei Pausen sollten Sie auf Mehrweggetränkeverpackungen setzen

• Sammeln und Trennen gehören zusammen: Informieren Sie sich auch auf www.trennsetter.at

• Machen Sie Fotos von besonders kuriosen Dingen, Ihrem Sammelteam und Ihren Erfolgen beim Müllsammeln

• Laden Sie die nach dem Frühjahrsputzen die Bilder und den Bericht unter www.umweltverbaende.at/Fruehjahrsputz hoch

• Finden Sie zusätzlich "Freunde" für die NÖ Umweltverbände unter https://www.facebook.com/umweltverbaende.at/ damit Ihre Erlebnisse und Fotos auch von Ihren Freunden und in ganz NÖ gesehen werden!

• Wenn Sie den Bericht, Fotos und sonstige Informationen vollständig hochladen, erhalten Sie als kleines Dankeschön eine "Frühjahrsputz 2019 Mitmach-Urkunde" - Denn SIE halten NÖ sauber!

ANMELDUNG und mehr Infos:
https://www.umweltverbaende.at/?portal=abfallverband&vb=&kat=33

VIDEOS verfügbar: Die sprechende Mülltonne für NÖ bei der Arbeit

Die sprechende Mülltonne AnTONNIa für NÖ Volksschulen erzählt über ihr anstrengendes und mühsames Alltagsleben, das durch die Menschen und deren falsche Trennung von Abfällen (z.B. Bio, Metall etc.) geprägt ist. Die Kinder erarbeiten gemeinsam die Lösung für AnTONNias Problem und erfahren dabei mehr über den richtigen Weg der Abfalltrennung. Die Kinder erfahren, dass Müll nicht wertlos ist, sondern richtig gesammelt und getrennt als Rohstoff wieder Verwendung in neuen Produkten finden kann. "Unsere Kinder sind die echten Mülltrennhelden von morgen. Ich bin überzeugt davon, dass gerade solche Angebote das Verständnis für die Kreislaufwirtschaft erhöhen," führt LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" aus.

Zu den Videos:
Aber alle sagen TONNI zu mir...

AnTONNIas erster Arbeitstag

AnTONNIa ins Klassenzimmer holen:
www.umweltverbaende.at/theater

Sammelzentrum der Zukunft - Info für Bürger in Statzendorf

Statzendorf 21.Februar 2019
Der Gemeindeverband St. Pölten (GVU) plant und baut für die Zukunft 9 moderne, gemeindeübergreifende Wertstoffsammelzentren (WSZ). Für das geplante Sammelzentrum in der Region Fladnitztal informierte der GVU am 21. Februar die Bürger im Dorfwirtshaus Deimbacher in Statzendorf.
Rund 45 interessierte Bürger erhielten Informationen rund um die neuartige Infrastruktur. Das geplante Sammelzentrum in der Region befindet sich in der Marktgemeinde Obritzberg-Rust, wo alle umliegenden Verbandsgemeinden, ihre Abfälle entsorgen können. Das WSZ wird im Jahr 2020 seine Pforten für die Bürger fast rund um die Uhr geöffnet sein.

In den nächsten zehn Jahren entsteht, anstatt der bisherigen lokalen ASZ, eine innovative Sammelinfrastruktur für die Einwohner im Verbandsgebiet. Die neuen Sammelzentren werden vom GVU errichtet, finanziert und betrieben.

Derzeit gibt es 27 Altstoffsammelzentren (ASZ) im Verbandsgebiet des GVU St. Pölten.
Alle derzeit bestehenden Sammelzentren werden von den Gemeinden betrieben und betreut. Aufgrund der ständig steigenden Anforderungen durch Gesetze und Sammelfraktionen würden kurz bis mittelfristig kostenintensive Sanierungen bei den meisten der bestehenden Zentren für die Gemeinden anstehen.

Mehr Bürgerservice
Sechs der 27 bestehenden Sammelzentren werden bereits gemeindeübergreifend genutzt. Die Gemeindekooperationen haben gezeigt, dass die Sammeleinrichtungen effektiver genutzt werden können. Die guten Erfahrungen, Rückmel¬dungen aus der Bevölkerung und die Effektivität bewegten den GVU dieses Konzept zukünftig flächendeckend auf das Verbandsgebiet auszudehnen.
"Das ist eine richtungsweisende Entscheidung für mehr Bürger-Service. Im Endausbau wird der Zutritt für jeden Bürger der 37 Verbandsgemeinden in allen WSZ fast rund um die Uhr möglich sein", freut sich GVU-Geschäftsführer Johann Freiler.

Neu ist auch, dass sich unsere Bürger am Gemeindeamt spezielle Zutrittskarten holen können. Alle angemeldeten Kunden erhalten mit dieser Karte zusätzlich flexiblen Zutritt zum WSZ.
Um Mülldiebstahl oder Vandalismus zu vermeiden, wird die gesamte Anlage videoüberwacht.

Durch die starke Ausweitung der Öffnungszeiten ermöglichen wir der Bevölkerung im Verbandsgebiet in Zukunft noch mehr Service.

Batterien und Akkus gehören nicht in den Restmüll

Alte Batterien und Akkus im Restmüll stellen ein oftmals unterschätztes Sicherheitsrisiko für Mensch und Umwelt dar. Anlässlich des Internationalen Tages der Batterien am 18. Februar ruft die Elektroaltgeräte-Koordinierungsstelle (EAK) zur richtigen Handhabung auf und informiert über die sachgemäße Sammlung und Entsorgung von Batterien und Akkus. Die NÖ Umweltverbände unterstützen diese Aktivitäten.

Batterien und Akkus sind kleine Energiekraftwerke, die den reibungslosen Betrieb unserer Elektrogeräte ermöglichen. Je nach Batterie-Typ können sie neben wertvollen Rohstoffen wie Nickel, Mangan, Kobalt, Kupfer oder Lithium auch Quecksilber und andere Schwermetalle enthalten, die giftige Emissionen verursachen.

In NÖ werden rund 780 Tonnen Batterien im Jahr gesammelt. Auf keinen Fall gehören die Batterien in den Restmüll. Jeder Konsument kauft im Schnitt 17 Batterien im Jahr, doch nur 45 Prozent der Batterien werden gesammelt und einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt.

Niederösterreich bietet in seinen 430 Sammelzentren die Möglichkeit diese kostenlos abzugeben. Auch in Geschäften, die Batterien und Akkus verkaufen, können ausgediente Energiespender kostenlos in dafür vorgesehenen, gekennzeichneten Batteriesammelboxen abgegeben werden

NÖ größte Umweltaktion geht wieder an den Start: der Frühjahrsputz 2019

30.000 engagierte NiederösterreicherInnen sammeln jährlich im Rahmen der Frühjahrsputzaktion "Wir halten NÖ sauber!" Abfälle, die gedankenlos aus dem Auto, vom Rad oder einfach im Gehen weggeworfen wurden ("Littering"). NÖ Bevölkerung leistet dabei über 100.000 freiwillige Arbeitsstunden!

Halte auch DU Niederösterreich sauber und werde Teil einer tollen Gemeinschaft, die Abfall sammelt, trennt und dabei einen ganz wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leistet!

JETZT reinklicken und in deinem Umweltverband ANMELDEN:
https://www.umweltverbaende.at/fruehjahrsputz

Die NÖ Umweltverbände präsentieren das neue Umwelttheater

Gerade bei den Jüngsten ist es besonders wichtig, von klein auf das Interesse für unsere Umwelt und deren Schutz zu wecken. Schon seit einigen Jahren bieten die NÖ Umweltverbände und das Land NÖ den 3. und 4. Klassen der NÖ Volksschulen die kostenlose Möglichkeit das Umwelttheater zu buchen.

Jänner 2019
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Verbot von Einwegplastik: Richtiger Weg wird begrüßt

Das heute, Mittwoch, erzielte Ergebnis der EU--Staaten und des Europa- Parlaments für ein Verbot von Einwegplastik wird seitens des Vereins "die NÖ Umweltverbände" begrüßt.

Verboten werden Produkte für die es bereits nachhaltigere Alternativen zu Plastik gibt, darunter Wattestäbchen, Teller, Besteck, Strohhalme und Luftballonstäbe. Spürbar reduziert werden soll der Verbrauch von Produkten, für die es eine solche Alternative noch nicht gibt, etwa Plastikbecher und Lebensmittelverpackungen. Getränkebehälter, dürfen nur dann in Verkehr gebracht werden, wenn die Verschlüsse und Deckel am Behälter befestigt sind.

LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände": "Wir freuen uns, dass wir in Sachen Einwegplastik die richtigen Wege einschlagen. Ich begrüße diesen Vorstoß. Er entlastet die Umwelt, bietet die Möglichkeit für wertvolles Recycling und vermeidet Abfall!"

Impulse durch Medien-Kooperation für SoGutWieNeu.at

Anlässlich eines Besuches des ORF-Landesstudio NÖ betonen Mag. Florian Beer und Tanja Lobinger, im Verein "die NÖ Umweltverbände" für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, den Mehrwert von starken Medienpartnern.

Dezember 2018
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GVU ist für das Plastiksackerlverbot

"Der Geschäftsführer des GVU St. Pölten, MMSc. Johann Freiler begrüßt den Vorstoß der Bundesregierung für ein Plastiksackerlverbot. Es ist der richtige Weg in der Diskussion über Einwegverpackungen. Gerade für Biomüll erwartet er eine Qualitätsverbesserung. Das Vorsammeln von Küchenabfällen in Plastiksackerln verunreinigt derzeit oftmals den Kompost. Diese müssen zum Teil mühevoll händisch aussortiert werden."

„Europäische Abfallvermeidungswoche 2018: NÖ Abfallberater setzen Schwerpunkte

• Spitzenposition Niederösterreichs in der Abfallwirtschaft - Land NÖ und die NÖ Umweltverbände setzt weiter

Sammelzentrum der Zukunft

Der Gemeindeverband St. Pölten-Land (GVU) plant und baut für die Zukunft 9 moderne, gemeindeübergreifende Wertstoffsammelzentren (WSZ). In den nächsten zehn Jahren entsteht, anstatt der bisherigen lokalen ASZ, eine innovative Sammelinfrastruktur für die Einwohner im Verbandsgebiet. Die neuen Sammelzentren werden weiter

#Trennsetter treffen Weltmeister Zauberpaar

Der GVU St. Pölten holt am 6. Oktober 2018 im VAZ 130 Trennsetter aus unserem Bezirk vor den Vorhang bzw. die Bühne. Das nehmen der GVU und die anderen Umweltverbände aus Niederösterreich wortwörtlich. Dort erwartet die insgesamt 3.300 weiter

Heißer Zündstoff – Problemstoffe vom Sommer

Ein Rekordsommer der seine "Schattenseiten" hat. Das hat es seit Aufzeichnung der Klimadaten noch nie gegeben. Hitze über Wochen und natürlich die dadurch entstandenen Schäden. Richtig getrennter Abfall hat im Gegensatz weiter

Die intelligenteste Müllwagen-Flotte ab sofort im Verband St. Pölten im Einsatz

Am 26.4.2018 in Krems präsentierte unser Vertragspartner Brantner Österreich den modernsten 4-Achs-Waschmüllwagen Österreichs. weiter

Mehr geht nicht

Behälter muss geschlossen sein

Mit ihrer Müllgebühr bezahlen sie für das entsprechende Abfallvolumen. Es kann aus Gründen der Fairness gegenüber der Allgemeinheit auch nur dieses mitgenommen werden. weiter



Tipps & Aktionen
Termine & Infos

Montag 09.12.2019

Asperhofen
Altpapier
Böheimkirchen
Altpapier
Gerersdorf
Altpapier
Inzersdorf-Getzersdorf
Restmüll, Einpersonenhaushalt
Restmüll, Mehrpersonenhaushalt
Karlstetten
Bio
Kirchstetten
Restmüll, Einpersonenhaushalt
Restmüll, Mehrpersonenhaushalt
Markersdorf-Haindorf
Gelber Sack
Neidling
Bio
Neustift-Innermanzing
Gelber Sack

alle Termine

Asparn

Handyhülle

Handyhülle für iPhone 7 Plus oder iPhone 8 Plus , Case Lede...
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