die NÖ Umweltverbände
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Aktualisierung: Eingeschränkte Öffnung der Wertstoffzentren des GVU

Nach aktuellen Informationen des BM für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz fallen unter die "notwendigen Grundbedürfnisse" auch die "Abfallentsorgung in Recyclinghöfen oder Abfallsammelzentren".
Daher öffnen wir ab 6. April 2020 unsere 2 Wertstoffzentren (WSZ) des GVU St. Pölten, jedoch eingeschränkt nur mittels elektronischen Zugangs.

Bitte minimieren sie das Risiko und benutzen sie unsere WSZ nur für unaufschiebbare Entsorgungen.
Sie finden unsere Sammelzentren im Traisen- bzw. Fladnitztal und auf unserer Homepage. Sammelzentren im Verbandsgebiet Diese beiden WSZ sind grundsätzlich für alle Bürger des GVU St. Pölten elektronisch (App oder Karte) geöffnet.

Durch den elektronischen Zutritt in den Gemeinden Neulengbach und Pyhra, ist eine Öffnung ebenfalls ab Montag dem 06.04.2020 möglich. Alle anderen Gemeinden wird die Öffnung der ASZ frühestens ab Dienstag dem 14. April 2020 nach eigenem Ermessen freigestellt. Für ihre regionalen Altstoffsammelzentren (ASZ) erhalten sie weitere Informationen bei ihrer zuständigen Gemeinde.

Zutritt:
Der Zutritt zum Sammelzentrum ist nur mit elektronischer Registrierung möglich, da der Schranken geschlossen ist. Sie erhalten Zutritt mittels unserer kostenlosen Skarabäus App oder der kostenpflichtigen Karte. Alle notwendigen Infos finden sie unter www.skarabaeus-gvustp.at

Regelung:
Bitte halten sie mindestens 2 Meter Abstand zu Personal und anderen Kunden!
Die Mitarbeiter leisten keine händische Unterstützung beim Entladen - sie geben mündliche Anordnungen zur Abfalltrennung (Mindestabstand)!
Abfalltrennung: die gesetzliche Abfalltrennung ist voll gültig!
Keine Annahme von Abfällen wie zB. Bauschutt, Altreifen, Problemstoffen, Restmüll

Für Anfragen zur Mülltrennung oder zur Öffnung der WSZ wenden sie sich bitte ausschließlich an den GVU St. Pölten.

Entsorgung von Abfällen aus "Corona-Quarantäne-Haushalten"

Stand 15/03/2020

Zentrale Aussage
Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaß­nahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Bio­tonne, gelber Sack) zugeführt werden.

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Entsorgung haushaltsüblicher Mengen
Die Sammlung der Abfälle in einer Restmülltonne und die anschließende thermische Behandlung des Restmülls in den beiden niederösterreichischen Müllverbrennungsanlagen gewährleisten eine sichere Zerstörung bei sehr hohen Temperaturen bis zu 1.000 °C.

Um sowohl bei den Erzeugern der Abfälle, weiteren Nutzern der gleichen Restmülltonne aber auch bei Dritten wie Müllwerkern eine Gefährdung sicher auszuschließen, dürfen die Abfälle nicht lose in die Restmülltonne gegeben werden. Stattdessen sind diese zuvor in stabile Müllsäcke zu verpacken, die z. B. durch Verknoten sicher verschlossen werden.

Weitere Informationen zu Hygienemaßnahmen sowie zur Reinigung und Desinfektion finden Sie auf den Internetseiten des Robert Koch Instituts (RKI) unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/ambulant.html

Grundsätzlich gilt bei Abfällen, die für die Abholung durch die kommunale Restmüll­abfuhr bereitgestellt werden, dass

  • spitze und scharfe Gegenstände in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt sind,
  • keine (oder nur untergeordnet) Abfälle mit geringen Mengen Flüssigkeit neben saugfähigen Abfällen enthalten sind,
  • keine Säcke frei zugänglich neben Abfalltonnen oder Container gestellt werden, um Gefahren für Dritte auszuschließen.
Diese Ausführungen gelten nur unter der Voraussetzung, dass die Restabfälle
einer thermischen Behandlung zugeführt werden.

Für Rückfragen zur Entsorgung im Einzelfall sollten Sie sich an Ihren Gemeindeverband / Abfallverband Ihrer entsorgungspflichtigen Körperschaft wenden.


Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Corona-Virus: Entsorgung von Schutzausrüstung

Abfälle wie Schutzausrüstungen, Untersuchungsbehälter, Textilien etc., die aus Infektionsstationen bzw. Quarantänestationen im medizinischen Bereich stammen und im Zuge von Untersuchungen bei Verdacht auf eine Coronaviren (2019-nCoV)-Infektion anfallen soll nicht einer nochmaligen Trennung unterzogen sondern einer direkten Entsorgung zugeführt werden. Analog ist auch in Haushalten mit positiv getesteten Personen zu verfahren, auch diese Abfälle sind nicht nachträglich zu trennen.

Das Schreiben des Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) zur Entsorgung von Schutzausrüstung
Das Infoblatt für Haushalte, die unter "Corona-Quarantäne" stehen

"Abfallvermeidung ist in der Krise besonders wichtig"

Die NÖN wollte wissen, wie es in Zeiten von Corona um die Abfallentsorgung in Niederösterreich steht. Wie diese in den kommenden Wochen gesichert wird, warum gerade nicht entrümpelt werden sollte und was mit dem Müll erkrankter Personen passiert, erzählt der Präsident der NÖ-Abfallverbände, Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, im Interview.

Zum Bericht der Niederösterreichischen Nachrichten

Müll wird entsorgt: NÖ Umweltverbände auf die Krise eingestellt

Die NÖ Umweltverbände haben sich auf die Krise eingestellt, die Entsorgung des Mülls läuft problemlos.
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Vorgehensweise Infizierter Abfall


Aktuelle Information über Coronavirus-Situation Eingeschränkter Dienstbetrieb

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Die Abholung der Abfälle beim Haushalt bleibt aufrecht. (z.B. Restmüll und Biomüll)
Aufgrund der Ausgehbeschränkungen ist derzeit keine Abgabe von Abfällen bei Abfallsammelzentren und mobilen Problemstoffsammlungen möglich.

Auf Grund der aktuellen notwendigen Maßnahmen hat das Büro des Gemeindeverbandes im Bezirk St. Pölten einen eingeschränkten Dienstbetrieb. Wir ersuchen Sie höflich von persönlichen Vorsprachen Abstand zu nehmen.
Telefonisch sind wir von MO bis DO von 08.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00 und am FR von 08.00 bis 12.00 für Sie erreichbar.


Über aktuelle Änderungen werden wir Sie auf unserer Homepage informieren.
Der GVU wünscht Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!

Ihr GVU-Team

Corona-Virus: NÖ- Müllentsorgungstipps

Die NÖ Umweltverbände und Land NÖ geben Entsorgungshinweise, da derzeit eine Vielzahl an Anfragen aus der Bevölkerung kommen.

Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS- CoV-2) kontaminiert sind, kann bei Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Solche Abfälle dürfen allerdings nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Biotonne, gelber Sack) zugeführt werden.

Zum INFOBLATT


Land NÖ und NÖ Umweltverbände informieren zu Corona-Virus

Die NÖ Umweltverbände und Land NÖ informieren anlässlich des Corona Virus: Land NÖ, die NÖ Umweltverbände sowie Vertreter der Entsorgungswirtschaft und Behörden sind in ständigem Kontakt mit dem Sanitätsstab des Landes NÖ. Die NÖ Abfallwirtschaft ist sehr gut aufgestellt und vorbereitet und sichert auch in solchen Situationen die Infrastruktur für die Entsorgung.
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Informationen der NÖ Abfallwirtschaft zum Virus SARS-CoV-2 (Corona-Virus)

Wir informieren Sie anlässlich des Virus SARS-CoV-2 ("2019 neuartiges Coronavirus") in NÖ über die Vorgehensweise der NÖ Abfallwirtschaft:
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Frühjahrsputz 2020: Empfehlung zur Absage von Aktionen (Coronavirus)

Die NÖ Umweltverbände empfehlen, auf Basis der aktuellen Rechts- und Informationslage zu SARS-CoV-2 ("2019 neuartiges Coronavirus") sowie der Empfehlung soziale Kontakte freiwillig stark zu reduzieren, die unter https://www.umweltverbaende.at/?portal=abfallverband&vb=&kat=332&ukat=33 angeführten Frühjahrsputzaktionen nicht durchzuführen.

Wir brauchen jetzt Zusammenhalt aber auch Distanz im täglichen Leben. Wir werden unser Leben in den nächsten Monaten verändern müssen. Die Bevölkerung wird ersucht, ihre sozialen Kontakte zu reduzieren. Es sollen nur jene direkten Kontakte gepflegt werden, die unbedingt notwendig sind und ansonsten Telefon oder andere technische Möglichkeiten genutzt werden. Jeder kann damit einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus leisten.

Den aktuellen Informationsstand erhalten Sie unter:
https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Aktuelles.html

Skarabäus knackt die 1.000er Marke

Mit der Eröffnung des 1. gemeindeübergreifenden Wertstoffzentrums (WSZ) des GVU St. Pölten im Oktober erfolgte zugleich der Startschuss für den elektronischen Zutritt. Mit diesem Zugang können Bürger der Verbandsgemeinden des GVU St. Pölten außerhalb der offiziellen Übernahmezeiten ihre Abfälle in den derzeit zwei WSZ abgeben. Elektronischen Zugang "Skarabäus" erhält man mit einer Chipkarte oder mit der innovativen und kostenlosen App mittels Registrierung. Es ist ein klarer Trend in Richtung App erkennbar, denn 2 von 3 Registrierungen erfolgen via Handy. Nähere Infos erhalten sie unter http://www.skarabaeus-gvustp.at/

Innerhalb weniger Monate hat sich der tausendste Bürger registriert, Tendenz ist stark steigend. "Es freut uns, dass unsere stark erweiterten Zutrittsmöglichkeiten von den Bürgern gut angenommen werden. Wir werden speziell den Service der App weiterentwickeln, um den Bürger bestmöglich beim Entsorgen unterstützen zu können", erklärt der Obmann des GVU St. Pölten Ing. Franz Hagenauer. Unserem tausendsten registrierten Benutzer, Herrn Reishofer aus Obritzberg, wurden von GVU Amtsleiter Freiler regionale Schmankerl überreicht.

Die Umwelt.Wissen Tage für Kids 2020 mit den NÖ Umweltverbänden

Unter dem Motto "Mit voller POWER vom WISSEN zum TUN" können die SchülerInnen bei den Umwelt.Wissen Tage für Kids 2020 vieles ausprobieren und selbst kreativ werden. Die NÖ Umweltverbände sind mit Abfallberaterinnen vor Ort dabei und bringen das Thema Recycling und Abfall den interessierten Besucherinnen näher.
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Tag der Batterie: Akkus und Batterien in NÖ richtig entsorgen

Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf machen anlässlich des Internationalen Tages der Batterie am 18. Februar auf die richtige Handhabung von Batterien/Akkus aufmerksam und informieren über die sachgemäße Sammlung und Entsorgung, um Schäden für Mensch und Umwelt zu vermeiden.
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NÖ Veranstalter können jetzt einreichen: Preisgelder von insgesamt 20.000 € warten

Die NÖ Umweltverbände werden dabei unterstützen bei allen Veranstaltungen und Festen, die vom Land NÖ oder von Organisationen, welche im überwiegenden Einfluss des Landes NÖ stehen, die Standards der "Sauberhaften Feste" einzuführen.
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Mehr Umwelt- und Klimaschutz für NÖ durch Abfallwirtschaft

Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf unterstreichen im Arbeitsprogramm 2020 der NÖ Umweltverbände, den Beitrag der Abfallwirtschaft zu Klima- und Umweltschutz: "Wir gehen unseren eingeschlagenen Weg gerade bei der Reduktion von Einwegplastik weiter.
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Reparieren statt Wegwerfen: Reparaturbonus verlängert

Bereits seit einem halben Jahr gibt es den Reparaturbonus des Landes Niederösterreich, mit dem die Reparatur eines Elektrogerätes mit bis zu 100 Euro gefördert wird. Nun wird diese Aktion, die mit Ende Jänner ausgelaufen wäre, aufgrund der hohen Nachfrage bis Ende März verlängert. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Über 3.700 Förderanträge wurden eingereicht und damit 240.000 Euro an Förderungen ausbezahlt. Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" zeigt sich erfreut: "Reparieren ist ein wesentlicher Eckpfeiler, um die Kreislaufwirtschaft mit Leben zu erfüllen. Niederösterreich und die NÖ Umweltverbände sind hier beispielgebend."

"Gemeinsam mit Obmann Wolfgang Ecker haben wir entschieden, die Aktion zu verlängern, weil wir bewusst ein klares Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft und für einen sinnvollen Umgang mit unseren Ressourcen setzen. Mit mehr reparieren statt wegwerfen sparen wir Energie, schützen wir die Umwelt und stützen heimische Betriebe. Auch die neue Bundesregierung hat sich im Regierungsprogramm solche Aktionen vorgenommen, unser Reparaturbonus kann hier Vorbild sein", so LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Über 300 Reparaturbetriebe in ganz Niederösterreich sind dabei Partner dieser Förderaktion. "Der Reparaturbonus ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Neben den Konsumentinnen und Konsumenten und der Umwelt profitieren auch die heimischen Klein- und Mittelbetriebe", so Wolfgang Ecker.

Laut Auswertung der bisherigen Förderanträge werden am meisten Waschmaschinen (21%) wieder repariert, gefolgt von Geschirrspülern (19%), Kaffeemaschinen (13%), Mobiltelefonen (12%) und Elektroherden (8%).

Zur Förderaktion

Mit dem Reparaturbonus werden niederösterreichische Haushalte getreu dem Motto "reparieren statt wegwerfen" mit 50 Prozent der Kosten und maximal 100 Euro jährlich bei der Reparatur von Elektrogeräten unterstützt. Ziel ist es, die Anzahl an durchgeführten Reparaturen in Niederösterreich zu steigern und die Anzahl von Elektrogeräten, die eigentlich noch repariert werden können, im Müll zu senken. Das Gerät muss von einem befugten niederösterreichischen Reparaturbetrieb repariert werden, welcher auf reparaturfuehrer.at gelistet ist.

Die Einreichung zur Förderung erfolgt über ein Online-Antragsformular auf der Homepage des Landes unter http://www.noel.gv.at/noe/Abfall/Abfall.html.


Landtagsbeschluss zu Abfallwirtschaft

Anlässlich des gestrig einstimmigen Beschlusses des NÖ Landtags zu einem Maßnahmenpaket für die NÖ Abfallwirtschaft zeigen sich Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf erfreut.
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Überraschung bei der Eröffnung des WSZ Fladnitztal

Obritzberg/Rust 18. Jänner 2020
Ein zukunftsweisender als auch funktionaler Bau erwartet die Bürger neben dem Bauhof der Marktgemeinde Obritzberg-Rust. Er bietet den Bürgern einige Vorteile beim Entsorgen ihrer Abfälle. Die Eröffnung des zweiten eigenen WSZ des GVU, ist der konsequente Ausbau einer neuen Sammellandschaft für unsere Bürger", berichtet GVU Obmann Franz Hagenauer. "Der Wechsel zu überregionalen Wertstoffzentren (WSZ) des GVU war wohldurchdacht und wirtschaftlich notwendig. Am Standort Fladnitztal können rund 10.000 Einwohner aus der Region (Karlstetten, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Wölbling, Inzersdorf-Getzersdorf und Nußdorf) mit zusätzlichen Öffnungszeiten und zukunftsorientierten Services ihre Abfälle entsorgen.

Bürgerservice
"Der Zugang ist nun auch außerhalb der offiziellen Übernahmezeiten von Montag bis Samstag 7 bis 19 Uhr, entweder mit unserer kostenlosen Handy-App "Skarabäus" oder per Karte möglich. Unsere Bürger können damit fast rund um die Uhr ihre Abfälle entsorgen. Die Handy-App ist modern und bietet den Bürgern ein integriertes Trenn-ABC, welches beim Zuordnen der Abfälle eine großartige Hilfe ist, freut sich GVU-Geschäftsführer Johann Freiler.
Auf der Größe eines Fußballfeldes bietet das moderne WSZ mehr Sammelgruppen. Das bedeutet ein besseres Trennen und Verwerten der angelieferten Abfälle. Das schont Ressourcen wie Strom, Rohstoffe und Energie und beeinflusst unsere Umwelt positiv.

Festakt und Tag der offenen Tür

Auf der Bühne begrüßte die Moderatorin Mag. Katharina Hauser u.a. zahlreiche Ehrengäste wie NR Mag. Fritz Ofenauer, BH Mag. Kronister, Mag. Beck (GF der NÖ Umweltverbände), die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen der GVU-Mitgliedsgemeinden, sowie Partner und Firmen die für den Bau maßgeblich verantwortlich waren.
GVU-Obmann Franz Hagenauer und Markus Punz stellten das neue Abfallkonzept des GVU vor und erklärten die Vorteile der neuartigen Handy-App "Skarabäus.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch den Musikverein Hain, die Segnung des Gebäudes spendete Pfarrer MMag. Marek Jurkiewicz.
Einen kleinen "Überraschungseffekt" gab es für den Vizebürgermeister der Marktgemeinde Obritzberg Hirschböck. Aufgrund seiner Hilfsbereitschaft beim Bau des WSZ Fladnitztal bekam er eine Urkunde verliehen, die ihn zum Ehren-Polier des GVU titelte.

Nach der abschließenden Landeshymne konnten sich die rund 200 Besucher dem kulinarischen Teil durch das Hasenstall-Catering Edlinger zuwenden.
Im Anschluss an die offizielle Eröffnungsfeier nahmen beim Tag der offenen Tür rund 150 interessierte Bürger die Möglichkeit wahr, sich das Wertstoffzentrum genauer anzusehen. Der GVU führte durchs WSZ und bot den Bürgern Einblick in den Kreislauf der teils neu gesammelten Stoffgruppen
Fakten zum Wertstoffzentrum
Das WSZ mit Gesamtinvestitionskosten von 1,5 Millionen Euro bietet genügend Platz und Zonenaufteilung und erfüllt alle Anforderungen an Sicherheit, Brand-, Umweltschutz und Logistik für die zukünftige Abfallentsorgung. Die klare und freundliche Architektur der neuen Wertstoffzentren ermöglicht es den Bürgern, die Abfälle einfacher zu entsorgen. Hell ausgeleuchtete Zonen und Beschilderungen helfen bei der Orientierung und der ordnungsgemäßen Entsorgung.

Start der neuen Sammellandschaft
Grundsätzlich können alle Bürger im Verbandsgebiet die neue Sammellandschaft benutzen. Die Nutzung gemeindeübergreifender Sammelzentren hat gezeigt, dass die Sammeleinrichtungen effektiver genutzt werden können.
Durch die Umgestaltung der Sammelinfrastruktur werden die Bürger und die Gemeinden finanziell entlastet.

Fotos von der Eröffnung

LH Mikl-Leitner: Sauberhafte Feste spielen zentrale Rolle

In den Räumlichkeiten der Firma Landsteiner in Amstetten stellte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2020 vor. Der Jahresbeginn habe nicht nur ein neues Jahr, sondern auch ein neues Jahrzehnt mit neuen Herausforderungen gebracht, und darauf wolle man "ganz konkrete Antworten" geben, betonte sie dabei. Schwerpunkte seien dabei vor allem die Themen Arbeit und Wirtschaft, Gesundheit und Familie, Klimaschutz und europäische Zusammenarbeit.

Für die NÖ Abfallwirtschaft werden ebenso Schwerpunkte gesetzt: "Schon lange eine ganz zentrale Rolle" spielten in Niederösterreich die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit, meinte Mikl-Leitner weiters, und verwies dabei auf 230 konkrete Maßnahmen, die man in diesem Bereich gemeinsam mit den Gemeinden umsetze. Nun sollen weitere Maßnahmen entwickelt werden, etwa im Bereich der "Sauberhaften Feste". Mit dieser Initiative habe man bei 570 "Sauberhaften Festen" im Jahr 2019 die durchschnittliche Abfallmenge pro Besucher um das 80-fache, von 20 Litern Müll auf 0,25 Liter Müll, reduzieren können.

Jahresbeginn 2020: Wissen über Abfall hilft die Umwelt zu schützen

Was ist in der Mülltonne drinnen?
Sendungsgestalter Martin Bruckner im Gespräch mit Florian Beer, Sprecher der NÖ Umweltverbände.
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Restmüllanalyse in NÖ: Richtige Trennung und Recycling sparen Ressourcen

In NÖ werden jährlich rund 232.000 Tonnen Abfälle aus den Haushalten über den Restmüll entsorgt. Um Rückschlüsse über die Bestandteile und das Wertstoffpotential zu geben, wird in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Restmülls untersucht. Die aktuell durchgeführte Restmüllanalyse 2018/2019 zeigt, dass im Restmüll noch ein hoher Anteil an Wertstoffen vorhanden ist. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände", betonen deshalb gemeinsam: "Die Analyse des NÖ Restmülls zeigt, dass eine noch bessere Trennung erhebliches Potential hat. Insbesondere ist der hohe Anteil an Bioabfällen im Restmüll zu nennen. Die rund 28%, die in den Tonnen landen, wären in der Biotonne besser aufgehoben." Umgerechnet auf die Gesamtjahresmenge an Restmüll in NÖ sind das jährlich rund 63.800 Tonnen an biogenen Abfällen. Zudem finden sich jährlich in den NÖ Restmüllbehältern rund 26.400 Tonnen Kunststoffe, 9.900 Tonnen Glas oder 6.600 Tonnen Metalle. Pernkopf konkretisiert: "Eine Hochrechnung im Rahmen des NÖ Abfallwirtschaftsplans 2018 zeigt, dass jährlich Wertstoffe im Ausmaß von über 3 Millionen € im Restmüll landen und anschließend auch noch teuer entsorgt werden müssen. Wir setzen hier laufend mit den Kampagnen des Landes NÖ und der Umweltverbände an, um auch weiterhin mit der Bevölkerung an Verbesserungen zu arbeiten."

Ressourcen einsparen - richtige Trennung ist Klimaschutzbeitrag
Besonders in Bezug auf den Anteil der Bioabfälle im Restmüll weist Kasser auf die Möglichkeiten einer besseren Ressourcennutzung hin: "Abfälle, die richtig über die Biotonne oder den Grünschnittsammelplatz entsorgt werden, werden in unserem Bundesland in über 80 Kompostanlagen aufbereitet. Dort werden aus Abfällen qualitätsgesicherte Komposte hergestellt und beispielsweise wieder für Landwirtschaft oder Landschaftspflege eingesetzt. Kompostieren ist praktisch gelebter Klimaschutz und ein Paradebeispiel für eine Kreislaufwirtschaft." Durch den Einsatz von Kompost wird CO2 als Kohlenstoff im Boden gebunden.
Die getrennte Sammlung von Metallen, wie Aluminium oder Stahlschrott sind weitere Beispiele dafür, welche positiven Umwelteffekte durch die Abfallwirtschaft und richtige Trennung durch die Bevölkerung erzielt werden. Der Einsatz von recycelten Aluminium oder Stahl spart bei der Produktion über 80 % der klimarelevanten Emissionen. In NÖ werden jährlich über 26.000 Tonnen Metalle aus Haushalten getrennt gesammelt und dem Recycling zugeführt. Das entspricht in etwa der gleichen CO2-Einsparung, wie 35.000 Autos von der Straße zu nehmen. Pernkopf und Kasser enden: "Die durchgeführte Restmüllanalyse für NÖ ist eine wesentliche Grundlage dafür, die Qualität der Abfalltrennung zu analysieren. Wir sind hier bereits auf einem guten Weg, denn heute werden in NÖ 62 % der Abfälle aus den Haushalten einem Recycling zugeführt. Unsere Anstrengungen legen wir auch weiterhin darauf, den Anteil von Wertstoffen im Restmüll zu verringern, um sie wieder in den Kreislauf zu bringen. Die kommunale Abfallwirtschaft in NÖ leistet hierfür auch in Zukunft wertvolle Arbeit für die Bevölkerung.

Diskussion zu Einwegpfand: Keine frühzeitige Entscheidung fällen

Entscheidungsgremien getragene Single-Use-Plastics Richtlinie zielt auf die Reduktion der zehn häufigsten Einwegplastikprodukten ab. Darunter sind auch Einwegkunststoffgetränkeflaschen gelistet. Noch unter der Führung von BM a.D. Elisabeth Köstinger hat das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) eine Studie in Auftrag gegeben, in der unabhängige, externe Experten untersuchen sollen, wie Österreich die in der SUP-Richtlinie geforderte getrennte Sammelquote von 90% der Einwegkunststoff-Getränkeverpackungen im Jahr 2029 erreichen kann. Dieses Ergebnis soll Ende Jänner 2020 vorliegen. Ein kürzlich in der Öffentlichkeit publik gewordenes Schreiben aus verschiedenen Wirtschaftskreisen, die als einer der Maßnahmen die Ablehnung eines Einweg-Pfandes für Österreich vorsieht, veranlasst argeAWV.at- Präsident LAbg. Bgm. Anton Kasser zur Stellungnahme: "Der vom Ministerium initiierten Diskussion um eine Pfandlösung für Österreich soll nicht vorgegriffen werden. Wir wollen die Experten arbeiten lassen und nicht mit voreiligen und unsachlichen Argumenten die politische Entscheidung beeinflussen."

Umweltverschmutzung durch Littering eindämmen: Pfandsysteme können helfen
Wesentlich für Kasser ist es, dass ein Bündel an Maßnahmen gefunden werden muss, die helfen das achtlose Wegwerfen von Abfällen an öffentlichen Plätzen und in der Natur (Littering) einzudämmen. Ein Pfandsystem hält er in diesem Zusammenhang für einen ganz wesentlichen Baustein. Kasser erklärt: "Wenn die Wirtschaft einwendet ein Einwegpfandsystem sei unproduktiv und hinderlich für die Wirtschaft, muss ich auf sehr erfolgreiche Modelle in bereits zehn europäische Staaten verweisen. Diese sind zum Teil schon seit Jahrzehnten sehr erfolgreich etabliert. Auch in Deutschland wurde unter der Regierung Schröder/Fischer 2003 ein Einwegpfandsystem eingeführt, das sich bis heute bewährt hat. Jedenfalls haben die nachfolgenden Regierungen keine Veranlassung gesehen das Einwegpfand wieder zurückzunehmen. Wir halten daher ausdrücklich fest, dass ein Einwegpfand das wirksamste Mittel ist, um Littering einzudämmen." Kasser verweist zudem auf Österreichs Nachbarland Slowakei. Auch hier wurde erst kürzlich beschlossen, ein Pfand einzuführen. Hinzu kommt, dass mit stichprobenartigen Untersuchungen in Österreich nachgewiesen wurde, dass der gelitterte Müll in unserer Landschaft zu 75% aus Getränkeeinwegverpackungen nach der Anzahl der Stück besteht. Präsident Kasser hierzu "Littering führt zu Umweltschäden und daraus resultierend zu Belastungen für die Bevölkerung."

Umweltverschmutzung durch Littering nicht der Bevölkerung anlasten
Die argeAWV.at fordert in diesem Zusammenhang auch eine längst überfällige Diskussion um die Kosten von Littering ein. Gefordert wird, dass alle Kosten, die der Allgemeinheit aus dem Littering entstehen, dem Produzenten und Verursacher zu überbinden sind, damit er alle Kosten, die sein Produkt in der Umwelt und für die Allgemeinheit verursachen, in die Preise des Produkts beim Konsumenten einzupreisen hat. Kasser konkretisiert: "Die von der Wirtschaft vorgelegten Daten und Fakten, auf denen das aufgetauchte Schreiben gegen das Einwegpfand beruhen, sind nicht objektiv und nachvollziehbar, sondern partikular und einseitig, zulasten der Allgemeinheit und der Bevölkerung formuliert. Weder Abfüller noch Hersteller sind bisher gegen das Pfand aufgetreten. Der Fachverband Chemie in der WKÖ fordert seinerseits sogar ein Pfand, um zu hochqualitativen Rohstoffen für das Kunststoffrecycling zu kommen. Selbst die Einwegplastik-Richtlinie empfiehlt den Einsatz von Pfandsystemen."

Die argeAWV argumentiert abschließend: Wenn die Wirtschaft in Ihrem Schreiben auf die trotz Einwegpfand sinkenden Anteile von Mehrwegverpackungen im Ausland hinweist, lässt sie außer Acht, dass der Anteil an Mehrwegflaschen in Österreich von 95% in den 90er Jahren auf derzeit 25% abgenommen hat. In Deutschland sind dies trotz Einwegpfand noch immer 45%. Politisch wurde daher in diesem Jahr ein Ziel von 70% gesetzlich festgeschrieben.

Brandgefährliche Lithiumbatterien gehören nicht in den Hausmüll

Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt!
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Nix übrig für Verschwendung: 21 niederösterreichische Großküchen zeigen es vor

21 Küchenstandorte der niederösterreichischen Gemeinschaftsverpflegung, darunter Krankenhäuser, Pflegeheime und Betriebsrestaurants, beteiligen sich am Lebensmittelabfall-Monitoring-Programm der Initiative "United Against Waste" zur Reduktion von Lebensmittelabfällen.
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5.000 Tonnen weggeworfene Zigarettenstummel schaden der Umwelt

Etwa 80 Prozent der Zigarettenstummel weltweit landen durch unachtsames Entsorgen in der Natur und gelangen so in unsere Natur und Umwelt. 15 Milliarden Zigaretten werden jährlich in Österreich geraucht. Dadurch fallen rund 5.000 Tonnen Zigarettenstummel an.
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Plastikfit konkret: Gemeinde profitiert durch ein Drittel weniger Müll

Durch den Einsatz von Mehrwegbecher fiel beim Jakobi-Kirtag in der e5-Gemeinde Böheimkirchen ein Drittel weniger Müll an.
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Plastikfit werden: Geschirrmobil light – Kriterienschmiede für NÖ Gemeinden

Die Reinigung und Trocknung von Mehrwegkunststoffbecher nach hygienischen Anforderungen kann zur Herausforderung werden. Wir diskutierten über die Anforderungen für mobile Profi-Geschirrspüler.
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Startschuss des neuen APPfalltrennens

Ein zukunftsweisender als auch funktionaler Bau erwartet die Bürger im Industriezentrum Wilhelmsburg. Er bietet den Bürgern einige Vorteile beim Entsorgen ihrer Abfälle. "Der Wechsel zu überregionalen Wertstoffzentren (WSZ) des GVU war wohldurchdacht und wirtschaftlich notwendig. Die Eröffnung des ersten eigenen WSZ des GVU, ist der Start einer neuen Sammellandschaft für unsere Bürger", berichtet GVU Obmann Franz Hagenauer. Am Standort Traisental können rund 10.000 Einwohner aus der Region mit zusätzlichen Öffnungszeiten und zukunftsorientierten Services ihre Abfälle entsorgen.

Bürgerservice
"Der Zugang ist nun auch außerhalb der offiziellen Übernahmezeiten, entweder mit unserer kostenlosen Handy-App "Skarabäus" oder per Karte möglich. Unsere Bürger können damit fast rund um die Uhr ihre Abfälle entsorgen. Die Handy-App ist modern und bietet den Bürgern ein integriertes Trenn-ABC, welches beim Zuordnen der Abfälle eine großartige Hilfe ist, freut sich GVU-Geschäftsführer Johann Freiler.
Auf der Größe eines Fußballfeldes bietet das moderne WSZ mehr Sammelgruppen. Das bedeutet ein besseres Trennen und Verwerten der angelieferten Abfälle. Das schont Ressourcen wie Strom, Rohstoffe und Energie und beeinflusst unsere Umwelt positiv.

Festakt und Tag der offenen Tür
Die Eröffnung wurde mit zahlreichen Ehrengästen gefeiert. Auf der Bühne begrüßte die ORF Moderatorin Julia Schütze u.a. LAbg. Dr. Michalitsch, BH Mag. Kronister, Mag. Beck (NÖ Umweltverbände), die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen der 37 Mitgliedsgemeinden, sowie Partner und Firmen die für den Bau maßgeblich verantwortlich waren.
Im Anschluss an die offizielle Eröffnungsfeier nahmen zahlreiche interessierte Besucher die Möglichkeit wahr sich das Wertstoffzentrum genauer anzusehen. Vorgestellt wurden unter anderem der neuartige Zutritt und die einfache Registrierung mittels App. Der GVU führte durchs WSZ und bot den Bürgern Einblick in den Kreislauf der teils neu gesammelten Stoffgruppen.

Fakten zum Wertstoffzentrum
Die klare und freundliche Architektur der neuen Wertstoffzentren ermöglicht es den Bürgern, die Abfälle einfacher zu entsorgen. Hell ausgeleuchtete Zonen und Beschilderungen helfen bei der Orientierung und der ordnungsgemäßen Entsorgung. Das WSZ mit Gesamtinvestitionskosten von 1,4 Millionen Euro bietet genügend Platz und Zonenaufteilung und erfüllt alle Anforderungen an Sicherheit, Brand-, Umweltschutz und Logistik für die zukünftige Abfallentsorgung.

Start der neuen Sammellandschaft
Grundsätzlich können alle Bürger im Verbandsgebiet die neue Sammellandschaft benutzen. Die Nutzung gemeindeübergreifender Sammelzentren hat gezeigt, dass die Sammeleinrichtungen effektiver genutzt werden können.
Der 2. WSZ-Standort in der Region Fladnitztal (Gemeinde Obritzberg/Rust) geht Ende 2019 in Betrieb.
Durch die Umgestaltung der Sammelinfrastruktur werden die Bürger und die Gemeinden finanziell entlastet.

Blau-gelbe Sauberhafte Feste und Geschirrmobil am Energie- und Umweltgemeindetag 2019

"Gemeinde 2030. Klimaschutz: Ziel und Motor zugleich", unter diesem Motto stand der von der Energie- und Umweltagentur NÖ abgehaltene "Energie- und Umweltgemeindetag" 2019 in Perchtoldsdorf.
September 2019
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NÖ Schulstart: Müllvermeidung und -trennung im Fokus

Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen im Verbandsgebiet des GVU St. Pölten freuen sich anlässlich des begonnenen Schuljahrs über hunderte Mehrweg-Glasflaschen, die derzeit vom Abfallberater Markus Punz und Gemeindevertretern verteilt werden.
September 2019
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Plastikfit werden: Nachhaltiges Beschaffungsservice NÖ unterstützt Gemeinden

Einwegplastik vermeiden ist in aller Munde. Der Weg dorthin nicht immer einfach, aber mit ein paar Überlegungen leicht erreichbar. Das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ unterstützt dabei Gemeinden.

Auf europäischer Ebene wurde im Mai 2019 eine Richtlinie zur Verringerung des Einwegplastik beschlossen, mit dem Ziel Kunststoffabfälle in Zukunft zu reduzieren. Ab 2021 sollen Produkte, für die es bereits nachhaltigere Alternativen gibt, verboten werden. Das Land Niederösterreich startete deshalb gemeinsam mit den NÖ Umweltverbänden und der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu) einen Schwerpunkt zum Thema Einweg-Plastikvermeidung.

Da Mehrwegsysteme eine sinnvolle Alternative sind, hat sich das "Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ" mit GemeindevertreterInnen und weiteren Expertinnen und Experten - darunter auch Vertreter der NÖ Umweltverbände - auf die Suche nach passenden Mehrweg-Kunststoffbechern gemacht.

Gemeinsam wurden Kriterien erarbeitet und nach geeigneten Lieferant*innen gesucht. Gefunden wurden 2 Top-Firmen, die den Anforderungen entsprechen.

• CUP SOLUTION Mehrwegbecher GmbH
• Schorm Gesellschaft mbH

Auf die geprüften Mehrwegkunststoffbecher erhalten Gemeinden einen Rabatt von 10 Prozent. https://www.umweltgemeinde.at/10-rabatt-auf-enu-gepruefte-mehrwegbecher-fuer-ihre-gemeinde

Detaillierte Infos zu den geprüften Mehrwegkunststoffbechern für Kalt- und Heißgetränke finden Sie beim Beschaffungsservice.

Neu und passend zum Schwerpunkt "Gemeinsam gegen Einwegplastik" wurde außerdem ein Produktblatt zu Mehrwegbechern mit Wissenswertem und Empfehlungen zum nachhaltigen Einkauf erstellt. Auch hier haben sich die NÖ Umweltverbände eingebracht.
Weitere Informationen:

• Ideen für Alternativen zum Plastik: www.wir-leben-nachhaltig.at
• Feste in der Gemeinde nachhaltig ausrichten: www.sauberhaftefeste.at
• Weitere Angebote, News und Infos für Gemeinden finden Sie auf der Plattform www.plastikfit.at
• Das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ bietet umfangreiche Infos und eine kostenlose telefonische Beratung (Hotline +43 2742 22 14 45)

LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" führt hierzu aus: "Die NÖ Umweltverbände habe sich sich sehr früh an der Diskussion um Alternativen von Einwegplastik beteiligt. Wir wollen nun durch weitere Anstrengungen gemeinsam mit der Bevölkerung daran weiterarbeiten. Mehrweg in allen Lebenslage heißt hier unsere Devise!"

NÖ Festkultur und Umweltschutz verbinden

Feste feiern und Umweltschutz - ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Die Initiative Sauberhafte Feste der NÖ Umweltverbände und des Landes Niederösterreich zeigt vor, wie umweltbewusstes Feiern geht.
September 2019
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Sauberhafte FESTE: Videoclip zum "Feste eintragen" verfügbar

Umwelt- und Klimaschutz nehmen in NÖ einen hohen Stellenwert ein. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir die ,Sauberhaften FESTE‘, Niederösterreichs Programm für Veranstaltungen zur Abfallvermeidung und für mehr Umwelt- und Klimaschutz weiterentwickelt haben. Veranstaltern steht auch ein Video zur Verfügung, das beim Anliegen eines neuen Sauberhaften FESTES weiterhilft.

https://www.youtube.com/watch?v=I_9b1z1O-G4

Biotonnen in NÖ: Gut und hygienisch über den Sommer kommen

An die 150.000 Tonnen Biomüll werden jährlich in Niederösterreich gesammelt. Das sind fast 90 Kilo pro Bewohner. Neben dem Vermeiden von Lebensmittelabfällen an oberster Stelle, wird in NÖ die Sammlung über die Biotonne bzw. die Behandlung über Eigenkompostierung vorangetrieben.
August 2019
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Die NÖ Umweltverbände unterstützen die "Stoffsackerl-Challenge"

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) setzt sich seit langem für ein Verbot von Plastiksackerln ein. Am 2. Juli 2019 hat der Nationalrat das entsprechende Gesetz beschlossen. Für Niederösterreich ist das von der letzten Bundesregierung geplante Verbot von Plastiksackerln und Mikro-Plastik in Kosmetika sowie Reinigungsmitteln ein wesentlicher Beitrag zu einer funktionierenden Abfall- und Kreislaufwirtschaft. Wir begrüßen diesen Vorstoß ausdrücklich", Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände". Die NÖ Umwelterverbände treten für Alternativen zu Plastik-Tragetaschen ein und unterstützen daher die "Stoffsackerl-Challenge" des Ministeriums: Unter https://mitmachen.nachhaltigkeit.at/stoffsackerlchallenge können Userinnen und Unser ihr "Lieblings-Stoffsackerl" posten und damit andere inspirieren.

Plastikmüll-Umfrage: Dynamik aus der Bevölkerung aufgreifen

Das market Marktforschungsinstitut hat 400 Österreicher*innen "wie wir uns vor Plastikmüll retten" befragt. Fast 60 Prozent gaben an, dass sie das ab 2021 geltende EU-Verbot für Wegwerfartikel aus Kunststoff, wie etwa Strohhalme, begrüßen. Das schon im kommenden Jahr in Kraft tretende Plastiksackerl-Verbot für Österreich finden 84 Prozent "sehr gut" oder "gut".
August 2019
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Kurzvideo zum Reparaturbonus verfügbar

Über die kommunale Abfallsammlung werden in Niederösterreich jährlich über 13.000 Tonnen Elektroaltgeräte getrennt gesammelt und nach Möglichkeit recycelt. Die Reparatur von defekten Geräten ist jedoch in den meisten Fällen die ökologischere Alternative und trägt wesentlich zur Abfallvermeidung bei.
August 2019
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Machs wie die Familie "Watts"

Elektronik Abfälle sind wahre Energie- aber auch Gefahrenbündel!
Tun wir unserer Umwelt was Gutes und schützen uns selbst.
Machen wir es wie die Familie Watts. Das Wesentliche erfahren sie in dem kurzen Erklärvideo.

Familie_Watts.png
Zum Video

Reparaturbonus NÖ: Reparieren statt wegwerfen

Die gemeinsame Aktion des Landes Niederösterreich, der NÖ Umweltverbände und der Wirtschaftskammer Niederösterreich steht unter dem Motto "reparieren statt wegwerfen" und soll die Anzahl an durchgeführten Reparaturen in Niederösterreich steigern.
Juli 2019
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NÖ Umweltverbände unterstützen Viktualia 2019

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus sucht die ambitioniertesten Projekte und Initiativen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen. Die NÖ Umweltverbände unterstützen den Viktualia 2019, eine Auszeichnung, die Teil der Initiative "Lebensmittel sind kostbar!" ist und 2019 zum fünften Mal vergeben wird. Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände dazu: "Wir wollen die 166 Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle die täglich in NÖ im Müll landen, deutlich reduzieren. Wir unterstützten diese Initiaitve daher in der Öffentlichkeitsarbeit aus voller Überzeugung."

Interessierte, die Projekte zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen durchgeführt oder Ideen für einen sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln haben, können beim VIKTUALIA Award 2019 mitmachen.

Projekte können ab sofort in sechs Kategorien eingereicht werden: Wirtschaft, Landwirtschaft und Regionale Projekte, Gastronomie und Großküchen, Schul- und Jugendprojekte, Soziale Initiativen und Projekte sowie Privates Engagement.

Unternehmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und -handel, Gastronomie Abfallwirtschaft ebenso wie Gemeinden, soziale Organisationen und Schulen, aber auch Einzelpersonen sind teilnahmeberechtigt.

Die Einreichfrist endet am 30. August 2019. Die Preisverleihung findet im November 2019 in Wien statt.

Mehr Informationen

Mülltrennen reduziert Klimaauswirkungen

"Mülltrennen ist Klimaschutz, weil durch getrennt gesammelte Wertstoffe neue Rohstoffe ersetzt werden, wird bei der Produktion von neuen Produkten Treibhausgas eingespart.
Juni 2019
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Keine Lebensmittel in den Abfall: Jugendliche setzen Zeichen

Seit 2015 gibt es in NÖ eine speziell konzipierte Schulstunde für Jugendliche ab 14: die APPetit-Schulstunde. Dabei beschäftigen sich Jugendliche intensiv mit dem Vermeiden von Lebensmittelabfällen.
Juni 2019
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Einwegplastikrichtlinie muss bis zum 03. Juli 2021 umgesetzt werden

Die neue Richtlinie "zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt" ist im Amtsblatt der Europäischen Union erschienen. Die Mitgliedstaaten müssen jetzt bis zum 3. Juli 2021 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Kraft setzen, um der Richtlinie nachzukommen. Die NÖ Umweltverbände zeigen Alternativen auf.
Juni 2019
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5. Juni - Weltumwelttag: Veranstaltung zu plastifkfreien Gemeinden

Anlässlich des Weltumweltages am 05.Juni 2019, laden die Landtagsabgeordneten Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr und Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" gemeinsam zum Erfahrungsaustausch in Sachen Plastik in die Stadtgemeinde Sankt Valentin ein. Anton Kasser erklärt hierzu: "Wir sammeln in unserem Bundesland jährlich rund 29.000 Tonnen Plastik aus Verpackungen. Das sind pro Niederösterreicherin und Niederösterreicher 17 Kilogramm. Aufgrund ihrer besonderen technischen und chemischen Eigenschaften sind Kunststoffe auch zukünftig nicht aus unserem Alltag wegzudenken. Sie kommen jedoch häufig in Einwegprodukten und Einwegverpackungen zum Einsatz. Diese sorgen für steigende Müllmengen, sind oft nicht rezyklierbar und können - wenn nicht richtig entsorgt - unkontrolliert in die Umwelt gelangen." Mit der gemeinsamen Veranstaltung wollen Kasser und Suchan-Mayr daher die Vermeidung von Einwegplastikprodukten vorantreiben und auch das achtlose Wegwerfen von Plastikabfällen reduzieren. Suchan-Mayr betont: "Ich freue mich über diese Zusammenarbeit. Sie ist ein wichtiges Signal für die Gemeinden und damit insbesondere für die Bevölkerung. Wir greifen das Thema verantwortungsvoll auf."

Einbeziehung der NÖ Bevölkerung: Diskussion über Mehrwegkultur und konkretes Infoangebot
Bei der Veranstaltung wird, neben Impulsreferaten zu Plastik von aktiven Bürgermeistern und Stadträten, auch zum persönlichen Projektentwickeln unter dem Motto "Wie mache ich meine Gemeinde plastikfreier?” angeregt. Ziel ist es, konkrete Fragestellung zu diskutieren und von der Erfahrung und den Ideen der anderen TeilnehmerInnen zu profitieren. Anton Kasser umreißt hierzu die bisherigen Ansätze: "Zum Thema Einwegplastik sind über www.plastikfit.at Zahlen, Daten und Fakten sowie aktuelle Lösungsansätze zum nachhaltigen Umgang mit Kunststoffen in Niederösterreich, Österreich und der EU verfügbar. Die NÖ Umweltverbände setzen auf ein Raus aus Einweg. Der Einsatz von Mehrwegprodukten ist für uns der richtige Ansatz. Mehrwegbechersysteme für Gemeindeveranstaltungen sind aktuell stark nachgefragt. Wir diskutieren derzeit über die Bedürfnisse und Anforderungen von Gemeinden an Mehrwegbecher."
Kasser und Suchan-Mayr enden gemeinsam: "Viele Gemeinden engagieren sich bereits im Kampf gegen Plastikmüll. In den letzten Monaten hat das viel mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Mit dieser Veranstaltung wollen wir die konkrete Umsetzung und Ideenfindung weiter vorantreiben."
Der Erfahrungsaustausch findet am Mittwoch, den 05. Juni 2019, im Stadtamt Sankt Valentin, Hauptplatz 7, von 13.00h - 17.00h mit Unterstützung der Stadtgemeinde St. Valentin, dem Österreichischen Gemeindebund, den NÖ Umweltverbänden, und den beiden niederösterreichischen Gemeindebünden statt.
Zur Einladung: https://www.umweltverbaende.at/noeav/user/nav/dokumente/sv_plastikfrei_in_die_Zukunft_EL.pdf

GVU St. Pölten gewinnt Abfallwirtschaftspreis "Skarabäus"

Die Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement der Wirtschaftskammer Niederösterreich versammelte am 24. April 2019 im Zuge des NÖ Abfallwirtschaftspreises erstmalig die Abfallwirtschaftsbranche aus Niederösterreich, um zahlreiche Projekte mit der Trophäe "Skarabäus" zu prämieren. Der Preis würdigt nachhaltige Beiträge zu einer umweltfreundlichen Entwicklung der Abfallwirtschaft in Niederösterreich. Die kommunale Abfallwirtschaft in Niederösterreich sammelt pro Jahr rund 890.000 Tonnen Abfall. Das ist nicht nur ein Gewinn für unsere Umwelt, sondern auch für unsere Wirtschaft. Übergeben wurden die Preise von Landtagspräsident Karl Wilfing und Fachgruppenobmann Kommerzialrat Gerhard Schauerhuber auf der Burg Perchtholdsdorf.

Umweltverbände mit drei Auszeichnungen

In der Kategorie "Öffentliche Einrichtungen" wurde das Projekt "Gebt den Kindern kein Kommando - denn sie wissen was sie tun" des Gemeindeverbands für Umweltschutz und Abgabeneinhebung aus dem Bezirk St. Pölten (GVU St. Pölten) mit der Erstplatzierung ausgezeichnet. Das Projekt gewinnt Kleinkinder für die richtige Abfalltrennung. "Wichtig ist die Kleinsten unserer Gesellschaft zum spielerischen Mülltrennen und damit zur Ressourcenschonung zu motivieren. Ich freue mich sehr über die Auszeichnung meines Projektes, aber auch über die anhaltenden positiven Rückmeldungen der Pädagogen die ich vor Ort bekomme", freut sich der Skarabäus Gewinner Markus Punz vom GVU St. Pölten.

Auf den Plätzen folgte der Verband Bruck/Leitha, der mit "Gschmackig ohne Plastik" einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Plastikmüll leistet. Der Verband Waidhofen/Thaya erreichte mit seinen besonderen service- und bürgernahen Leistungen am Abfallsammelzentrum den dritten Platz. Anton Kasser erklärt: "Durch die Auszeichnungen beim Niederösterreichischen Abfallwirtschaftspreis 2019 zeigen wir Wege in eine kreislaufwirtschaftliche Zukunft für Niederösterreich auf. Richtig getrennter Abfall kann wertvoll sein, wenn er in den Stoffkreislauf rückgeführt wird. Die gute Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Entsorgungswirtschaft in Niederösterreich ist Garant hierfür."

Frühjahrstagung der NÖ AbfallberaterInnen im Zeichen des Abfallwirtschaftspreises

Mit einer Tagung aller niederösterreichischen AbfallberaterInnen am selben Tag des NÖ Abfallwirtschaftspreises setzten die Umweltverbände zudem einen aktiven Themenschwerpunkt für neue Leistungen der kommunalen Abfallwirtschaft. Präsident Anton Kasser: "Bei unserer Frühjahrstagung arbeiten wir gemeinsam an weiteren spannenden Projekten und wirksamen Tipps zum Vermeiden, Sammeln, richtigenTrennen und Wiederverwenden. Die Umweltverbände positionieren sich hier ganz klar und arbeiten an konkreten Initiativen für die Bevölkerung." In NÖ stehen mehr als 30 Abfallberaterinnen und Abfallberater der Bevölkerung mit Rat und Tat zur Seite. Die Bandbreite der Tätigkeiten reicht dabei von telefonischer und schriftliche Beratung zu unterschiedlichen Abfallthemen sowie Unterstützung im Bereich Abfallvermeidung und Eigenkompostierung. Auch spezielle Entsorgungsfragen für Haushalte, Vereine, Veranstalter und kleinere Betriebe greift die Abfallberatung auf. Die AbfallberaterInnen sind ebenso in Schulen unterwegs und arbeiten auch an Projekten für Kinder.

Bildnachweis: © Christian Husar
v.l.n.r: Mag. Christian Beck (NÖ Umweltverbände), Landtagspräsident Mag. Karl Wilfing, Fachgruppen-ObmStv. Ing. Gabriele Pipal. (WKO), Designerin des "Skarabäus" Ines Ledwinka, Preisträger Markus Punz mit GF MMSc. Johann Freiler (GVU-St.Pölten), Fachgruppen-Obm. KommR Gerhard Schauerhuber, Dipl.-Ing. Elisabeth Punesch (Land-NÖ), Mag. Dr. Johann Mayr (ARGE-Abfallverbände Österreich)


NÖ Jugend-Klimakonferenz: Müllvermeidung und -trennung im Fokus

Im Rahmen der eigens einberufenen Jugend-Klimakonferenz am 10. Mai 2019, im NÖ Landtagssaal, konnten die Jugendlichen ihre Klima- und Energiezukunft aktiv mitgestalten. Eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft, welche die negativen Auswirkungen des Klimawandels soweit wie möglich hintanhält, muss auch Fragen der Abfallwirtschaft insbesondere Abfallvermeidung und -trennung behandeln.
Mai 2019
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Tag der Lebensmittelverschwendung

Stellen Sie sich vor alle Lebensmittel, die von 1. Jänner bis heute produziert wurden, sind im Müll gelandet. Berechnungen zeigen, dass das, statistisch gesehen, mit dem heutigen Tag der Fall ist. Lebensmittelverschwendung ist nicht nur teuer, sondern hat auch Folgen für die Umwelt. Das Potenzial zur Abfallvermeidung ist groß.
Mai 2019
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Niederösterreich wird plastikfit: Maßnahmen für die Bevölkerung

Wir sammeln in unserem Bundesland jährlich rund 29.000 Tonnen Plastik aus Verpackungen, das sind 17 kg pro Niederösterreicherin und Niederösterreicher. Kunststoffe finden sich in nahezu all unseren Lebensbereichen.
April 2019
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Moderne und serviceorientierte Abfallwirtschaft

Mit dem Ziel die kommunale Abfallwirtschaft digitaler und noch transparenter zu machen, haben die NÖ Umweltverbände und das Land Niederösterreich den "Leistungstachometer" entwickelt.

März 2019
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Verbot von Einwegplastikprodukten: NÖ soll plastikfit werden!

Im Europäischen Parlament wurde heute die "Einwegplastik-Richtlinie" mit großer Mehrheit beschlossen. Die Europäischen Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, die Richtlinie ab 2021, nach der formalen Bestätigung der Einigung im Rat, umzusetzen.

März 2019
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Frühjahrsputz 2019 TIPPS: Engagement mit Fotos und Berichten helfen, NÖ sauber zu halten!

Anlässlich des laufenden Frühjahrsputzes geben wir Ihnen Tipps, wie ihr Frühjahrsputz ein Erfolg wird:

• Notieren Sie die gesammelten Mengen Müll, damit Sie diese später unter www.umweltverbaende.at/Fruehjahrsputz eintragen können

• Bei Pausen sollten Sie auf Mehrweggetränkeverpackungen setzen

• Sammeln und Trennen gehören zusammen: Informieren Sie sich auch auf www.trennsetter.at

• Machen Sie Fotos von besonders kuriosen Dingen, Ihrem Sammelteam und Ihren Erfolgen beim Müllsammeln

• Laden Sie die nach dem Frühjahrsputzen die Bilder und den Bericht unter www.umweltverbaende.at/Fruehjahrsputz hoch

• Finden Sie zusätzlich "Freunde" für die NÖ Umweltverbände unter https://www.facebook.com/umweltverbaende.at/ damit Ihre Erlebnisse und Fotos auch von Ihren Freunden und in ganz NÖ gesehen werden!

• Wenn Sie den Bericht, Fotos und sonstige Informationen vollständig hochladen, erhalten Sie als kleines Dankeschön eine "Frühjahrsputz 2019 Mitmach-Urkunde" - Denn SIE halten NÖ sauber!

ANMELDUNG und mehr Infos:
https://www.umweltverbaende.at/?portal=abfallverband&vb=&kat=33

VIDEOS verfügbar: Die sprechende Mülltonne für NÖ bei der Arbeit

Die sprechende Mülltonne AnTONNIa für NÖ Volksschulen erzählt über ihr anstrengendes und mühsames Alltagsleben, das durch die Menschen und deren falsche Trennung von Abfällen (z.B. Bio, Metall etc.) geprägt ist. Die Kinder erarbeiten gemeinsam die Lösung für AnTONNias Problem und erfahren dabei mehr über den richtigen Weg der Abfalltrennung. Die Kinder erfahren, dass Müll nicht wertlos ist, sondern richtig gesammelt und getrennt als Rohstoff wieder Verwendung in neuen Produkten finden kann. "Unsere Kinder sind die echten Mülltrennhelden von morgen. Ich bin überzeugt davon, dass gerade solche Angebote das Verständnis für die Kreislaufwirtschaft erhöhen," führt LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" aus.

Zu den Videos:
Aber alle sagen TONNI zu mir...

AnTONNIas erster Arbeitstag

AnTONNIa ins Klassenzimmer holen:
www.umweltverbaende.at/theater

Sammelzentrum der Zukunft - Info für Bürger in Statzendorf

Statzendorf 21.Februar 2019
Der Gemeindeverband St. Pölten (GVU) plant und baut für die Zukunft 9 moderne, gemeindeübergreifende Wertstoffsammelzentren (WSZ). Für das geplante Sammelzentrum in der Region Fladnitztal informierte der GVU am 21. Februar die Bürger im Dorfwirtshaus Deimbacher in Statzendorf.
Rund 45 interessierte Bürger erhielten Informationen rund um die neuartige Infrastruktur. Das geplante Sammelzentrum in der Region befindet sich in der Marktgemeinde Obritzberg-Rust, wo alle umliegenden Verbandsgemeinden, ihre Abfälle entsorgen können. Das WSZ wird im Jahr 2020 seine Pforten für die Bürger fast rund um die Uhr geöffnet sein.

In den nächsten zehn Jahren entsteht, anstatt der bisherigen lokalen ASZ, eine innovative Sammelinfrastruktur für die Einwohner im Verbandsgebiet. Die neuen Sammelzentren werden vom GVU errichtet, finanziert und betrieben.

Derzeit gibt es 27 Altstoffsammelzentren (ASZ) im Verbandsgebiet des GVU St. Pölten.
Alle derzeit bestehenden Sammelzentren werden von den Gemeinden betrieben und betreut. Aufgrund der ständig steigenden Anforderungen durch Gesetze und Sammelfraktionen würden kurz bis mittelfristig kostenintensive Sanierungen bei den meisten der bestehenden Zentren für die Gemeinden anstehen.

Mehr Bürgerservice
Sechs der 27 bestehenden Sammelzentren werden bereits gemeindeübergreifend genutzt. Die Gemeindekooperationen haben gezeigt, dass die Sammeleinrichtungen effektiver genutzt werden können. Die guten Erfahrungen, Rückmel¬dungen aus der Bevölkerung und die Effektivität bewegten den GVU dieses Konzept zukünftig flächendeckend auf das Verbandsgebiet auszudehnen.
"Das ist eine richtungsweisende Entscheidung für mehr Bürger-Service. Im Endausbau wird der Zutritt für jeden Bürger der 37 Verbandsgemeinden in allen WSZ fast rund um die Uhr möglich sein", freut sich GVU-Geschäftsführer Johann Freiler.

Neu ist auch, dass sich unsere Bürger am Gemeindeamt spezielle Zutrittskarten holen können. Alle angemeldeten Kunden erhalten mit dieser Karte zusätzlich flexiblen Zutritt zum WSZ.
Um Mülldiebstahl oder Vandalismus zu vermeiden, wird die gesamte Anlage videoüberwacht.

Durch die starke Ausweitung der Öffnungszeiten ermöglichen wir der Bevölkerung im Verbandsgebiet in Zukunft noch mehr Service.

Batterien und Akkus gehören nicht in den Restmüll

Alte Batterien und Akkus im Restmüll stellen ein oftmals unterschätztes Sicherheitsrisiko für Mensch und Umwelt dar. Anlässlich des Internationalen Tages der Batterien am 18. Februar ruft die Elektroaltgeräte-Koordinierungsstelle (EAK) zur richtigen Handhabung auf und informiert über die sachgemäße Sammlung und Entsorgung von Batterien und Akkus. Die NÖ Umweltverbände unterstützen diese Aktivitäten.

Batterien und Akkus sind kleine Energiekraftwerke, die den reibungslosen Betrieb unserer Elektrogeräte ermöglichen. Je nach Batterie-Typ können sie neben wertvollen Rohstoffen wie Nickel, Mangan, Kobalt, Kupfer oder Lithium auch Quecksilber und andere Schwermetalle enthalten, die giftige Emissionen verursachen.

In NÖ werden rund 780 Tonnen Batterien im Jahr gesammelt. Auf keinen Fall gehören die Batterien in den Restmüll. Jeder Konsument kauft im Schnitt 17 Batterien im Jahr, doch nur 45 Prozent der Batterien werden gesammelt und einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt.

Niederösterreich bietet in seinen 430 Sammelzentren die Möglichkeit diese kostenlos abzugeben. Auch in Geschäften, die Batterien und Akkus verkaufen, können ausgediente Energiespender kostenlos in dafür vorgesehenen, gekennzeichneten Batteriesammelboxen abgegeben werden

NÖ größte Umweltaktion geht wieder an den Start: der Frühjahrsputz 2019

30.000 engagierte NiederösterreicherInnen sammeln jährlich im Rahmen der Frühjahrsputzaktion "Wir halten NÖ sauber!" Abfälle, die gedankenlos aus dem Auto, vom Rad oder einfach im Gehen weggeworfen wurden ("Littering"). NÖ Bevölkerung leistet dabei über 100.000 freiwillige Arbeitsstunden!

Halte auch DU Niederösterreich sauber und werde Teil einer tollen Gemeinschaft, die Abfall sammelt, trennt und dabei einen ganz wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leistet!

JETZT reinklicken und in deinem Umweltverband ANMELDEN:
https://www.umweltverbaende.at/fruehjahrsputz

Die NÖ Umweltverbände präsentieren das neue Umwelttheater

Gerade bei den Jüngsten ist es besonders wichtig, von klein auf das Interesse für unsere Umwelt und deren Schutz zu wecken. Schon seit einigen Jahren bieten die NÖ Umweltverbände und das Land NÖ den 3. und 4. Klassen der NÖ Volksschulen die kostenlose Möglichkeit das Umwelttheater zu buchen.

Jänner 2019
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Verbot von Einwegplastik: Richtiger Weg wird begrüßt

Das heute, Mittwoch, erzielte Ergebnis der EU--Staaten und des Europa- Parlaments für ein Verbot von Einwegplastik wird seitens des Vereins "die NÖ Umweltverbände" begrüßt.

Verboten werden Produkte für die es bereits nachhaltigere Alternativen zu Plastik gibt, darunter Wattestäbchen, Teller, Besteck, Strohhalme und Luftballonstäbe. Spürbar reduziert werden soll der Verbrauch von Produkten, für die es eine solche Alternative noch nicht gibt, etwa Plastikbecher und Lebensmittelverpackungen. Getränkebehälter, dürfen nur dann in Verkehr gebracht werden, wenn die Verschlüsse und Deckel am Behälter befestigt sind.

LAbg. Bgm. Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände": "Wir freuen uns, dass wir in Sachen Einwegplastik die richtigen Wege einschlagen. Ich begrüße diesen Vorstoß. Er entlastet die Umwelt, bietet die Möglichkeit für wertvolles Recycling und vermeidet Abfall!"

Impulse durch Medien-Kooperation für SoGutWieNeu.at

Anlässlich eines Besuches des ORF-Landesstudio NÖ betonen Mag. Florian Beer und Tanja Lobinger, im Verein "die NÖ Umweltverbände" für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, den Mehrwert von starken Medienpartnern.

Dezember 2018
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GVU ist für das Plastiksackerlverbot

"Der Geschäftsführer des GVU St. Pölten, MMSc. Johann Freiler begrüßt den Vorstoß der Bundesregierung für ein Plastiksackerlverbot. Es ist der richtige Weg in der Diskussion über Einwegverpackungen. Gerade für Biomüll erwartet er eine Qualitätsverbesserung. Das Vorsammeln von Küchenabfällen in Plastiksackerln verunreinigt derzeit oftmals den Kompost. Diese müssen zum Teil mühevoll händisch aussortiert werden."

„Europäische Abfallvermeidungswoche 2018: NÖ Abfallberater setzen Schwerpunkte

• Spitzenposition Niederösterreichs in der Abfallwirtschaft - Land NÖ und die NÖ Umweltverbände setzt weiter

Sammelzentrum der Zukunft

Der Gemeindeverband St. Pölten-Land (GVU) plant und baut für die Zukunft 9 moderne, gemeindeübergreifende Wertstoffsammelzentren (WSZ). In den nächsten zehn Jahren entsteht, anstatt der bisherigen lokalen ASZ, eine innovative Sammelinfrastruktur für die Einwohner im Verbandsgebiet. Die neuen Sammelzentren werden weiter

#Trennsetter treffen Weltmeister Zauberpaar

Der GVU St. Pölten holt am 6. Oktober 2018 im VAZ 130 Trennsetter aus unserem Bezirk vor den Vorhang bzw. die Bühne. Das nehmen der GVU und die anderen Umweltverbände aus Niederösterreich wortwörtlich. Dort erwartet die insgesamt 3.300 weiter

Heißer Zündstoff – Problemstoffe vom Sommer

Ein Rekordsommer der seine "Schattenseiten" hat. Das hat es seit Aufzeichnung der Klimadaten noch nie gegeben. Hitze über Wochen und natürlich die dadurch entstandenen Schäden. Richtig getrennter Abfall hat im Gegensatz weiter

Die intelligenteste Müllwagen-Flotte ab sofort im Verband St. Pölten im Einsatz

Am 26.4.2018 in Krems präsentierte unser Vertragspartner Brantner Österreich den modernsten 4-Achs-Waschmüllwagen Österreichs. weiter

Mehr geht nicht

Behälter muss geschlossen sein

Mit ihrer Müllgebühr bezahlen sie für das entsprechende Abfallvolumen. Es kann aus Gründen der Fairness gegenüber der Allgemeinheit auch nur dieses mitgenommen werden. weiter



Tipps & Aktionen
Termine & Infos

Dienstag 07.04.2020

Brand-Laaben
Restmüll, Mehrpersonenhaushalt
Eichgraben
Bio, Entsorgungsgebiet 2, Einpersonenhaushalt
Bio, Entsorgungsgebiet 1, Mehrpersonenhaushalt
Bio, Entsorgungsgebiet 1, Einpersonenhaushalt
Bio, Entsorgungsgebiet 2, Mehrpersonenhaushalt
Kirchstetten
Altpapier
Michelbach
Restmüll, Mehrpersonenhaushalt
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Bio, Abfuhrgebiet II, Einpersonenhaushalt
Bio, Abfuhrgebiet II, Mehrpersonenhaushalt
Neustift-Innermanzing
Restmüll, Mehrpersonenhaushalt
Perschling
Altpapier

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Böheimkirchen

Auflagen für Gartenlounge

7x Sitzkissen 56x60x10 cm, 7x Rückenkissen 56x60x8 cm, ...
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